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Die landwirtschaftlichen Zölle

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Bibliographic data

Object: Die landwirtschaftlichen Zölle

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Kommentar zum Reichsgesetz, betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 30. März 1903
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

432 Dreiundzwanzigstes Buch. Viertes LKapitel. 
hatte Wellington am 21. Juni die Franzosen bei Vittoria so 
geschlagen, daß die Beseitigung ihrer Herrschaft nur noch als 
eine Frage der Zeit erschien; dies Ereignis wurde in Mittel— 
europa kurz vor Beginn des Prager Kongresses in seinen 
Einzelheiten und auch schon in seiner Tragweite bekannt und 
hat wohl den Verlauf des Kongresses nicht unwesentlich mit 
beeinflußt. Verlor damit Napoleon einen starken Stützpunkt 
seiner Macht, so gewannen die Verbündeten in englischen 
Subsidien um dieselbe Zeit wenigstens eine neue finanzielle 
Quelle. Freilich floß sie recht spärlich im Verhältnis zur Be⸗ 
deutung der Kämpfe, die vor der Tür standen; und nament— 
lich Preußen hat die englische Hilfe viel zu teuer bezahlt. Am 
14. Juni schloß Hardenberg im Namen Preußens mit Eng— 
land einen Vertrag, durch den das Fürstentum Hildesheim an 
Hannover überlassen und diesem außerdem für den Frieden 
eine Gesamtvergrößerung seines Gebietes um zwei⸗ bis drei— 
hunderttausend Seelen, Hildesheim eingeschlossen, versprochen 
wurde. Dafür zahlte England zur Aufstellung von 80 000 Mann 
preußischer Truppen 666 000 Pfund Sterling Subsidien; wo⸗ 
von Preußen aber infolge krämerischen Abzugs des Wechsel— 
kurses nur 81/2 Millionen Taler erhalten hat. 
Diese Stipulationen wurden nun zu einer Zeit getroffen, 
wo auch die Pläne des künftigen Feldzuges von den Ver— 
bündeten schon ihren Hauptzielen nach festgelegt zu werden 
begannen. Scharnhorst, bei Großgörschen schwer verwundet, 
hatte gleichwohl die weite Reise naͤch Wien angetreten, um 
Osterreich zu gewinnen und sein Heer in den Kampfplan ein⸗ 
zuordnen; von Metternich noch unterwegs nach Prag dirigiert, 
war er dort gegen Ende Mai angelangt. Und hier hat er, 
der treueste der treuen preußischen Patrioten, noch vor seinem 
Tode (28. Juni) die Anfänge der wichtigsten Beratungen 
erlebt. Bei diesen stellte sich zwischen den Sachverständigen 
der Mächte, unter denen besonders der Hsterreicher Radetzky 
hervorragte, sehr bald, nachdem man diplomatisch einig ge⸗ 
worden war, Einmütigkeit auch der wichtigsten strategischen 
Anschauungen heraus. Drei Armeen sollten gebildet werden.
	        

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Die Wirtschaftliche Konzentration. Springer, 1928.
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