Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Einführung in das Studium der Konjunktur

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Kommentar zum Reichsgesetz, betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 30. März 1903
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

154 Dritter Abschnitt. Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen. 
sich im Herbste 1912 beim Ausbruch der Balkanwirren ab, wo der 
Kassaindustrieaktienmarkt und der Ultimomarkt beide sehr stark ins 
Weichen kamen. Die Zeitungen berichteten damals von sensationellen 
Kursstürzen. 
Die Ursachen derartiger Kursrückgänge sind dabei verschiedener 
Natur. Einmal wird das Publikum, mögen nun die Ursachen poli 
tische sein, oder mögen sich irgendwelche andere Symptome für 
einen Rückgang der Konjunktur zeigen, ängstlich und bringt umfang 
reiches Material an den Markt. Das ist dann vor allem von seiten 
der sogenannten schwachen Hände der Fall, d. h. derjenigen Per 
sonen, welche am Kassamarkt mit Bankkredit gekauft haben, also 
die gekauften Papiere bei weichenden Kursen nicht durchhalten 
können. Denn jetzt verlangen die Banken weitere Einschüsse, welche 
vielfach die Mittel der Spekulanten übersteigen. Auf der anderen 
Seite ist dann in solchen Zeiten die Verfassung des Geldmarktes eine 
derartige, daß die Banken auf möglichste Liquidität sehen müssen, 
also eine stärkere Interventionstätigkeit von ihrer Seite, d. h. eine 
Aufnahme dieser Papiere zu den weichenden Kursen, wie es in 
ruhigeren Zeiten häufig der Fall ist, ausgeschlossen ist. Kamen doch 
auch in dieser Zeit sogar recht erhebliche Abhebungen von den 
Sparkassen vor. 
Was sich in diesen Zeiten solcher politischer Erschütterungen 
in ganz besonders krasser Form zeigt, tritt in genau derselben Weise 
ein, wenn auch nicht so plötzlich und nicht so schroff, wenn die 
Hausse auf ihrem Höhepunkt angelangt ist und sich Anzeichen dafür 
bemerkbar machen, daß die Konjunktur nach unten umzubiegen 
beginnt. Schon wenn die Hausse auf ihrem Höhepunkt angelangt ist, 
sind starke Faktoren wirksam, welche einen lähmenden Einfluß auf 
die Börsenspekulation ausüben. Die Ursache davon liegt in der an 
gespannten Lage des Geldmarktes. Der jetzt herrschende hohe Zins 
fuß bedeutet eine sehr starke Verteuerung der Börsenkredite, was 
einen stark einschnürenden Einfluß auf das ganze Börsengeschäft 
und die Börsenspekulation ausüben muß. Auf dem Höhepunkt der 
Hausse beginnen die Banken auch in der Gewährung von Börsen 
krediten sich vielfach eine starke Zurückhaltung aufzuerlegen. Damit 
hängt es dann weiter zusammen, wenn sich eine weitgehende 
Parallelität zwischen der Höhe des Diskontsatzes und der Höhe des 
Kursstandes der Dividendenwerte feststellen läßt. Nach den Berech 
nungen Morals 1 ) ergab sich dabei das folgende Bild für die Jahre 
1909—1912. Es betrug der Durchschnittswert 
*) Aktienkapital u. Aktienemissionskurs. L. 1914. S. 29.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.