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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Kommentar zum Reichsgesetz, betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 30. März 1903
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

Zweitens ist anzunehmen, daß noch auf längere Zeit eine solche 
Knappheit an den wichtigsten Rohstoffen in der ganzen Welt vor 
handen sein wird, daß jener starke Warenirnport einstweilen un 
wahrscheinlich ist. Schon aus diesem Grunde wäre es unrichtig, 
die notwendige inländische Preissenkung nur von dem freien Verkehr 
zu erwarten, zumal dieser heute im Zeitalter der Kartelle und Trusts 
leicht in seiner Wirksamkeit gehemmt werden kann. Dazu kommt 
aber drittens, daß auch aus anderen Griinden eine unbeschränkte 
freie Einfuhr für einige Zeit nach dem Kriege unmöglich sein wird. 
Der Staat wird je nach der Dringlichkeit und Notwendigkeit des in 
ländischen Bedarfs die Einfuhr wichtiger Rohstoffe einheitlich zu 
organisieren und eine gleichmäßige und gerechte Verteilung vor 
zunehmen, die Einfuhr entbehrlicher Güter aber zu beschränken 
haben. Aus diesem Gebiete erwachsen der Regierung die aller 
schwierigsten Aufgaben, da die Interessen der verschiedenen, auf 
Rohstoffimport angewiesenen Industrien sich im Wege stehen und 
es gilt, die Dringlichkeit der Bedürfnisse bei den verschiedenen 
Produkten, den Nutzen des betreffenden Gewerbes für die Volks 
wirtschaft und das Maß der zu ermöglichenden Einfuhr gegen 
einander abzuwägen. Dabei wird es ohne Kämpfe zwischen den Be 
teiligten nicht abgehen. Sehr erwünscht wäre es, wenn schon in den 
Friedensverträgen Abmachungen über die Lieferung wichtiger 
Rohstoffe an uns auf Jahre hinaus erfolgen könnten. Dabei sollte 
man eventuell auch Bezahlung in Gold versprechen, was uns nütz 
licher ist, als gar zu viel Produkte unserer Arbeit hingeben zu 
müssen. Auch etwaige Kriegsentschädigungen würden am besten 
in wichtigen Rohstoffen bezahlt. 
Wenn wir also zunächst die freie ausländische Einstlhr be 
schränken und die Nützlichkeit der eingeführten Waren für unsere 
Volkswirtschaft dabei scharf im Auge haben müssen, so wäre es 
doch verkehrt, dieses Ziel durch hohe Schutzzölle erreichen zu 
wollen. Damit halten wir nur das hohe inländische Preisniveau 
ausrecht, auf dessen Grundlage wir nie zu einer Wiederherstellung 
unserer Valuta gelangen. Sondern nur die Verstaatlichung 
der Einfuhr, nicht aber Schutzzölle können da helfen. Der Staat 
muß, natürlich im engsten Zusammenwirken mit den Vertretern 
der verschiedenen Erwerbszweige, von sich aus die notwendige Ein 
fuhr vornehmen und zugleich bestrebt sein, daß er für ausgeführte 
Waren möglichst viel vom Auslande erhält. Daher sind solche 
162
	        

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Aktive Währungspolitik. Freiland-Freigeld-Verlag, 1921.
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