Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
882692321
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5020
Document type:
Monograph
Author:
Agahd, Konrad http://d-nb.info/gnd/116256575
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben
Edition:
Zweite Auflage, neub bearbeitet
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (X, 168 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Kommentar zum Reichsgesetz, betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 30. März 1903
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

hnitt. 
hen 
ıtur- 
arts 
zlich 
yeit- 
auf, 
ab, 
und 
an 
)lich 
3 of 
ınde 
ı1ern 
mit 
;hen 
dem 
4ats- 
WUr- 
gkte 
‚hne 
‚isch 
weit 
cam, 
eng- 
{es 
3 zu 
gen 
eder 
arm: 
ahre 
Ein- 
sney 
‚:bes- 
3um, 
King 
2 of 
ist 
und 
Ge- 
the 
51“, 
ang- 
hen 
Vierundzwanzigstes Kapitel. 
655 
lischen Oligarchie.?°* Die bürgerlichen Kapitalisten begünstigten die 
Operation, unter anderm um den Grund und Boden in einen reinen 
Handelsartikel zu verwandeln, das Gebiet des agrikolen Großbetriebes 
auszudehnen, ihre Zufuhr vogelfreier Proletarier vom Lande zu ver- 
mehren usw. Zudem war die neue Grundaristokratie die natürliche 
Bundesgenossin der neuen Bankokratie, der eben aus dem Ei ge- 
krochenen hohen Finanz und der damals auf Schutzzölle sich stützen- 
den großen Manufakturisten. Die englische Bourgeoisie handelte 
für ihr Interesse ganz so richtig wie die schwedischen Stadtbürger, 
die umgekehrt, Hand in Hand mit ihrem ökonomischen Bollwerk, der 
Bauernschaft, die Könige in der gewaltsamen Wiedereinziehung der 
von der Aristokratie gestohlenen Kronländereien (seit 1604, später 
unter Karl X. und Karl XI.) unterstützten. 
Das Gemeindeeigentum — durchaus verschieden von dem eben 
betrachteten. Staatseigentum — war eine altgermanische Einrichtung, 
die unter der Decke der Feudalität fortlebte. Man hat gesehen, 
wie die gewaltsame Usurpation desselben, meist begleitet von. Ver- 
wandlung des Ackerlandes in Viehweide, Ende des 15. Jahrhunderts 
beginnt und im 16. Jahrhundert fortdauert. Aber damals vollzog 
sich der Prozeß als individuelle Gewalttat, wogegen die Gesetz- 
gebung 150 Jahre lang vergeblich ankämpft. Der Fortschritt des 
18. Jahrhunderts offenbart sich darin, daß das Gesetz selbst jetzt 
zum Beförderungsmittel des Raubes am Volksland wird, obgleich 
die großen Pächter nebenbei auch ihre kleinen unabhängigen Privat- 
methoden anwenden. Die parlamentarische Form des Raubes ist 
die der „Bills for Inclosures of Commons“ (Gesetze für Einhegung 
des Gemeidelandes), in andern Worten Dekrete, wodurch die Grund- 
herren Volksland sich selbst als Privateigentum schenken, Dekrete 
der Volksexpropriation. Sir F. M. Eden widerlegt sein pfilfiges 
Advokatenplädoyer, worin er das Gemeindeeigentum als Privat- 
eigentum der an die Stelle der Feudalen getretenen großen Grund- 
eigentümer darzustellen sucht, indem er selbst einen „allgemeinen 
Parlamentsakt für Einhegung der Gemeindeländereien“ verlangt, 
also zugibt, daß ein parlamentarischer Staatsstreich zu ihrer Ver- 
wandlung in Privateigentum nötig ist, anderseits aber von der Gesetz- 
gebung „Schadenersatz“ für die expropriierten Armen fordert.?* 
202 Man lese zum Beispiel E. Burkes Schrift über das herzogliche Haus 
von Bedford, dessen Sprosse Lord John Russell, „the tomtit of liberalism“ 
(„das nette Kerlchen des Liberalismus“). 
208 „Die Pächter verbieten den Cottagers (Häuslern), irgendein leben- 
diges Wesen außer sich selbst zu erhalten, unter dem Vorwand, daß, wenn 
sie Vieh oder Geflügel hielten, sie von den Scheunen Futter stehlen würden. 
Sie sagen auch, haltet die Cottagers arm, und ihr haltet sie fleißig. Die 
Wirkliche Tatsache aber ist, daß die Pächter so das ganze Recht an den 
Gemeindeländereien usurpieren.“ („A Political Enquiry into the Consequences 
of enclosing Waste Lands. London 1785“, p. 75.) 
204 Eden: „The State of the Poor“, Vorrede,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.