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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Full text: Die Entwickelung der eingetragenen Genossenschaften in Preussen während des letzten Jahrzehnts

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

waren, Raubhandel usw.).*) In allen diesen Fällen kann jedoch 
die Ware keine allgemeine Form sein. Hier fehlt die Waren 
produktion und Warenwirtschaft als Typus der gesellschaftlichen 
Struktur, hier kann sogar eine einheitliche Wirtschaft nichts sein 
(z. B. der frühere Kolonialaustausch). Die Ware kann nur inso 
fern eine allgemeine Kategorie sein, inwiefern ein beständiger 
und nicht zufälliger gesellschaftlicher Zusammenhang auf einer 
anarchischen Basis der Produktion vorhanden ist. Folglich, in 
wiefern an Stelle der Elementarkraft ein bewußter gesellschaft 
licher Regulator tritt, insofern verwandelt sich die Ware in Pro 
dukt und verliert ihren Warencharakter. 
Der Wert taucht dann auf, wenn wir eine regelmäßige 
Warenproduktion haben. Hier ist nicht der zufällige, sondern 
der beständige Typus des anarchischen Zusammenhanges durch 
den Austausch zwingend. Auch hier ist ein Zustand des Gleich 
gewichtes notwendig. Das Wertgesetz ist auch nichts anderes 
als das Gesetz des Gleichgewichtes im anarchischen Waren 
system, Von diesem Standpunkt aus ist zum Beispiel klar, daß 
der Tausch von Elfenbein gegen Korallen (dort, wo, wie Marx 
sagte, der Austausch wirklich ein Betrug ist) kein Wertaus 
tausch ist. Nicht jeder Austausch ist ein Warenaustausch (wenn 
Buben Federn tauschen oder wenn der proletarische Staat den 
Produktenaustausch zwischen Stadt und Land praktiziert). 
Andererseits ist nicht jeder Warenaustausch ein Wer/austausch 
(z, B. der Austausch auf dem „freien Markte“ mit seinen hane 
büchenen Preisen ist kein Wertaustausch, obwohl er ein Waren 
austausch ist). Folglich ist der Wert als Kategorie des kapita 
listischen Warensystems in seinem Gleichgewicht am wenigsten 
brauchbar für die liebergangsperiode, wo die Warenproduktion 
in hohem Grade verschwindet und wo das Gleichgewicht fehlt. 
*) Marx unterscheidet (Einleitung, „Zur Kritik") neben den Produk 
tionsverhältnissen abgeleitete Produktionsverhältnisse. Von dem Eintreten 
der letzteren ist auch die Rede.
	        

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Die Eisenindustrie in Südrußland. Druck von Thomas & Hubert, Spezialdruckerei für Dissertationen, 1911.
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