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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

Ü1 
gefeilt sich eine kleinere einheimische Produktion. 
Durch Düngung und Bearbeitung sind weite Flächen 
ursprünglich mageren Bodens zu guten Ernten vor 
bereitet worden. Vermöge der sorgfältigen Boden 
pflege ist der Ertrag der Landwirtschaft im Verlauf 
des letzten Jahrhunderts gewaltig gestiegen. So wird 
geschätzt, daß seit 50 Jahren der Körnerertrag auf 
der gleichen Fläche sich verdreifacht hat. Die Ver 
kehrserleichterung und das Anwachsen der indu- 
striellen Bevölkerung in Städten und Fabrikorten 
verschaffte den landwirtschaftlichen Produkten, auch 
entlegener Gegenden, einen guten Absatz. Infolge 
des größeren Ertrages und der beständigen Steiger 
ung der Lebensmittelpreise hat der Boden an Wert 
bedeutend gewonnen. 
Die Volkszunahme kommt in der Schweiz wie 
in anderen Industrieländern fast ausschließlich den 
städtischen Berufsarten zugute. Die bäuerliche Be 
völkerung bleibt sich seit langem an Zahl ungefähr 
gleich. Im Verhältnis zu den andern Ständen 
geht sie beständig zurück. Sie macht heute nur 
noch einen Drittel der Gesamtbevölkerung aus. Die 
Landwirtschaft ist immer weniger imstande, das 
Land mit Lebensmitteln zu versorgen, so daß eine 
beständig anschwellende Zufuhr von Lebensmitteln 
aus den weniger dicht bevölkerten Ackerbaustaaten 
des Ostens nötig wird. 
Eine begrenzte, ungefähr gleichbleibende Kultur 
fläche setzt dem Anwachsen der landwirtschaftlich täti 
gen Bevölkerung Schranken, die für Handel und In 
dustrie nicht vorhanden sind. In der Hügelregion der 
Ostschweiz ging der Anteil der bäuerlichen an der 
Gesamtbevölkerung innert 30 Jahren um 1/3, i" stark 
industriellen Gebieten sogar um die Hälfte zurück. 
Ähnlich steht es in den übrigen Industriestaaten West 
europas, die sich längst nicht mehr selbst mit Nah- 
rnngsmitteln versorgen können. So ist in England die 
Erfolg der 
Bodenpflege 
Bäuerliche 
Bevölkerung
	        

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Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co, 1911.
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