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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
885364031
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4554
Document type:
Monograph
Author:
Hölscher, Georg http://d-nb.info/gnd/116927453
Title:
Hundert Jahre J.P. Bachem, Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag
Place of publication:
Köln
Publisher:
Verlag und Druck von J.P.Bachem
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (XVIII, 302 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VIII. Anhang
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

82 
2,07 Millionen nur 419 Personen gezählt, für die kein Alter an- 
gegeben war. Diese 419 Personen verteilten sich zwar nicht regel- 
mäßig wie die gesamte Bevölkerung nach Zivilstand (für 51 Personen 
fehlte Mitteilung hierüber); aber die Verteilung war doch so, daß 
man ohne Bedenken Personen, bei denen Angaben über Zivilstand 
fehlten, pro rata gemäß der Verteilung der bekannten Fälle in der 
betreffenden Klasse oder nach der Anzahl von Personen mit Alters- 
angabe verteilen würde. Und danach würde man wieder die ge- 
fundene Zahl unbestimmter Fälle pro rata nach Alter verteilen, falls 
man nicht vorzieht, diese Zahl ganz außer acht zu lassen, was 
man ebenfalls in den meisten Fällen ohne ein ernstlicheres Bedenken 
tun könnte. 
Anders stellt sich die Frage da, wo es sich um die Genauigkeit 
der Altersgliederung handelt, teils auf Grund der Anhäufung 
bei den runden Jahreszahlen, teils daher, daß das Alter systematisch 
zu hoch oder zu niedrig angegeben wurde. Wenn ein Kind wenige 
Tage oder Wochen nach dem Zählungstage 1 Jahr erreicht, wird 
man ganz natürlich das Kind als 1jährig angeben. Im Greisenalter 
werden viele aus Stolz über ihr hohes Alter dieses noch erhöhen, 
während jüngere Jahrgänge sich vielleicht zu allzu niedrigen An- 
gaben verleiten lassen. Hinzu kommt Geneigtheit zum Gebrauch 
runder Altersjahre. Diese Fehlerquelle kann man bekämpfen, in- 
lem man nicht direkt nach Alter, sondern nach Geburtsjahr und 
‚tag fragt. Alle Fehler lassen sich hierdurch jedoch nicht beseitigen. 
Viele Menschen wissen ihr Geburtsjahr nicht genau, und man gibt 
vielleicht in der Regel nicht systematisch das Geburtsjahr zu hoch 
der zu niedrig an, sondern ist zur Wahl runder Zahlen geneigt. 
Eine bei der im Februar 1890 abgehaltenen Volkszählung für die 
Kopenhagener Vorstadt Sundbyerne gemachte Stichprobe ergab das 
Resultat, daß 988 Personen sowohl Alter, als Geburtsjahr und Geburts- 
tag angegeben hatten. Bei 1/3 dieser Fälle stimmten die Angaben 
nicht überein. Durchschnittlich lag das mitgeteilte Alter 0,2 Jahre höher 
als das nach dem angegebenen Geburtsjahr zu berechnende. Zu 
hoch wurde das Alter besonders häufig angegeben, wenn die betref- 
fende Person kurz nach der Zählung Geburtstag hatte. Eine ge- 
wollte Unterschätzung des Alters scheint dagegen nur selten vor- 
yekommen zu sein. Für Livland hat eine Nachforschung über Ver- 
storbene erwiesen, daß das Alter durchschnittlich etwa 4 Monate zu 
hoch angegeben. war. 
In Norwegen zeigte sich, daß in sehr hohem Alter die Über-
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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