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Report from the Select Committee on Slave Trade (East Coast of Africa); together with the proceedings of the Committee, minutes of evidence, appendix and index

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Bibliographic data

fullscreen: Report from the Select Committee on Slave Trade (East Coast of Africa); together with the proceedings of the Committee, minutes of evidence, appendix and index

Monograph

Identifikator:
890175551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11398
Document type:
Monograph
Author:
Großmann, Stefan http://d-nb.info/gnd/118542664
Title:
Ferdinand Lassalle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Ullstein & Co
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (260 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung. [Lassalle aus der Nähe]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Revision des Fabrikgesetzes
  • Title page
  • Contents
  • I. Anwendungsgebiet des Gesetzes
  • II. Die Arbeitszeit
  • III. Besondere Bestimmungen für jugendliche und weibliche Personen
  • IV. Schutz für Leben und Gesundheit der Arbeiter
  • V. Arbeiterverzeichnisse. Fabrikordnung. Spezialreglemente
  • VI. Das Dienstverhältnis
  • VII. Vollziehungsbestimmungen
  • VIII. Strafbestimmungen
  • IX. Schlussbestimmungen

Full text

  
37 
Bundesrate bewilligt werden. Unternehmungen, die diese 
Bestimmung für sich ansprechen, haben sich über die Not- 
wendigkeit der Nacht- und Sonntagsarbeit auszuweisen und 
einen Stundenplan einzureichen, woraus die Arbeitseinteilung 
und die auf den einzelnen Arbeiter entfallende Arbeitszeit 
ersichtlich ist. ; 
„Die Arbeitszeit des einzelnen Arbeiters darf innert 24 
Stunden nicht mehr als 10, bei ununterbrochenem Betrieb 
nicht mehr als 8 Stunden betragen. Die Ruhestunden müssen 
Unmittelbar aufeinander folgen. 
„In den Fabriken, denen regelmässige Sonntagsarbeit be- 
willigt ist, müssen je am zweiten Sonntag für den einzelnen 
Arbeiter mindestens 24 unmittelbar aufeinander folgende 
Stunden frei bleiben. Dasselbe gilt für die gesetzlichen 
Festtage.“ 
Schon aus dem Gesetzestext, namentlich aber aus der Be- 
gründung geht hervor, dass die Fabrikinspektoren mit diesen Vor- 
Schlägen beabsichtigen, ununterbrochenen Betrieb nur bei Drei- 
Schichtenwechsel mit je achtstündiger Arbeitszeit zu gestatten. 
Sie sind sich zwar bewusst, dass diese Neuerung bei der Durch- 
führung wesentlichen Schwierigkeiten begegnen werde, treten aber 
entschieden dafür ein; denn der Zustand, . wie er sich aus dem 
SCgenwärtigen Gesetz herangebildet habe, sei auf die Dauer un- 
haltbar. Wohl übersteige die Arbeitszeit der in ununterbrochenem 
Betriebe beschäftigten Personen 11 Stunden nicht; ‚aber .die Zeit, 
während der sie die Fabrik nicht verlassen dürfen, die eigentliche 
Präsenzzeit, erreiche oft 12, ja 13 Stunden. Dabei seien die Ar- 
beiter an die ihnen angewiesenen Räume gebunden, und wenn 
SIE auch manchmal nicht dauernd angestrengt würden, fänden sie 
mitunter doch kaum Zeit zur Einnahme ihrer Mahlzeit, namentlich 
dann nicht, wenn irgend eine plötzliche Betriebsstörung eintrete ; 
die Leute könnten beim jetzigen System über einen Teil ihrer 
freien Zeit nicht verfügen. Und wenn die Arbeitsdauer im all- 
Semeinen reduziert werden solle, so müsse dies auch beim un- 
Unterbrochenen Betrieb der Fall sein; - da‘ sonst ein @Trosser Teil 
der Arbeiter der Wohltaten des Gesetzes verlustig ginge. 
Wir erachten die Prämissen der Fabrikinspektoren im All- 
Semeinen für zutreffend, nicht aber die Schlüsse. Wohl gibt es 
Betriebe, von denen die von den Fabrikinspektoren angestrebte 
  
  
    
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
    
    
   
  
  
  
  
  
    
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
 
	        

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Zur Revision Des Fabrikgesetzes. Verlag von Arnold Bopp, 1906.
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