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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
890175551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11398
Document type:
Monograph
Author:
Großmann, Stefan http://d-nb.info/gnd/118542664
Title:
Ferdinand Lassalle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Ullstein & Co
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (260 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

22 Erstes Kapitel Übersicht über d. wirtschaft!. Entwickl. d. Orients usw. 
und erst spät gelang es den Hebräern, ans Meer zu kommen. Die 
Könige David und Salomo knüpften mit den Phönikern Handels 
beziehungen an, wobei die Hebräer als Agrarvolk Weizen und Öl zu 
liefern hatten (Könige I, 5,25). Die Könige empfingen von den 
unterworfenen Stämmen Tribute, das Volk leistete Frondienste 
(Königei, 5, 27 f.) Die Phöniker wurden in vielem die Lehrmeister 
der Hebräer, sie waren ihnen bei ihren großen Bauten behilflich und 
machten mit ihnen gemeinsam gelegentlich Handelsfahrten nach dem 
Süden, um Gold, wertvolle Hölzer, Steine und Öle zu holen (Könige 
I, 10,11). Zeitweilig standen die Juden mit den Ägyptern recht gut, 
ein andermal wieder kamen diese raubend und plündernd ins Land 
wie später die Assyrer. Als letztere schon im Anzug waren, schlug sich 
noch Israel mit Damaskus herum, einem mächtigen Handelsstaat, 
der sogar den Assyrern Widerstand zu leisten vermochte. Handels 
politische Interessen haben bei diesen Kämpfen ebenso mitgespielt 
wie bei den Versuchen der Könige von Jerusalem, die Karawanen 
straße nach Gaza sowie einen Hafen am Roten Meer in Besitz zu 
bekommen; hat doch der besiegte König von Damaskus gestatten 
müssen, daß die Hebräer in seiner Hauptstadt Basare anlegten, so 
wie sein Vater solche in Samaria gehabt hatte (Könige I, 20, 34). 
Aber im 8. Jahrhundert wurde all diesen Versuchen der Hebräer, 
sich auch dem Handel zu widmen, ein jähes Ende bereitet, als die 
Assyrer vorrückten und die Hebräer ebenso wie manche Araber 
stämme bändigten. Aber endgültig gebrochen wurden die Hebräer 
erst im 6. Jahrhundert, als sie durch Aufstände den König von 
Babylon zwangen, die meisten von ihnen aus der Heimat wegzu 
führen. Als überdies ein Teil der Übriggebliebenen nach Ägypten 
zog, verfiel das Land, in dem sich die ärmste Schicht der Bevöl 
kerung über die Äcker der Reichen verteilte, während gleichzeitig 
die benachbarten Stämme eindrangen. Der Untergang des baby 
lonischen Reiches führte sehr viele Hebräer wieder in ihre Heimat 
zurück, wo sie von den persischen Königen vielfach gefördert wurden. 
Aber nur langsam konnte Palästina wieder fruchtbar gemacht werden, 
Not aller Art stellte sich ein, die durch die Geldsteuer noch erhöht 
wurde, indem dadurch viele in Schulden gestürzt wurden (S. 18). 
Endlich kam Nehemia, ein Jude in persischen Diensten, als Statt 
halter ins Land, der durch einen Schulden Nachlaß den Notstand 
beheben wollte. Über diese symptomatische Behandlung kam er 
nicht hinaus, bildete doch ihre periodische Durchführung sowie die 
Rückgängigmachung der wichtigsten Besitzveränderung schließlich das
	        

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Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
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