Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Bedarf und Absatzmöglichkeiten in Sowjetrußland

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht

Monograph

Identifikator:
890236992
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15675
Document type:
Monograph
Author:
Wehberg, Heinrich http://d-nb.info/gnd/1054450218
Title:
Die Bodenreform im Lichte des humanistischen Sozialismus
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XIII,170 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Wohnungsfrage. 1895
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht
  • Title page
  • Contents
  • Aufgabe und Ziel dieser Arbeit
  • Uebersicht über die bestehende Spezialliteratur
  • Das Handelsrecht
  • Die nichthandelsrechtliche Sphäre
  • Land- und Forstwirtschaft i.S. des § 3 HGB
  • Das Nebengewerbe i.S. des § 3 Abs. 2
  • Ausblick in die Zukunft

Full text

C. 
* 
12 
Q 
N 
2 
85 
* 
X 
* 
5 
* 
n 
—* 
5 
—* 
4 
—3 
dx 
— 
3 
2 
2 
— 
2 
x 
2 
2 
J 
2 
4 
2 
J 
2 
* 
X 
7 
— 
D 
5 
J 
— 
5 
heck hat insofern schon recht, als er sagt, man könne 
em Menschen, der einen Massenbetrieb führt, auch 
essere Rechtskenntnisse und ein mehr rechenhafte⸗ 
denken zutrauen und zumuten. 
Das ist richtigl. Aber der Gesetzgeber muß auch 
eachten und hat stets beachtet, ob bestimmte Kreise 
les konkreten Wirtschaftslebens Rechtskenntnisse haben 
ind ob sie rechenhaft denken können. Dann kann er 
hnen auch das schneidigere Handelsrecht zumuten. 
Das handelsrecht gleicht einem Pferde, das den fort⸗ 
ragt, der es zu reiten versteht. Der Unkundige geht 
icherer zu FJuß. Wir sind hier gewöhnt, zu auf⸗ 
larerisch⸗individualistisch zu denken. Tatsache ist, daß 
ewisse Rreise selbst die „massenhaftesten“ Geschaäfte in 
ahandelsmaßiger Weise abschließen, einfach, weil sie 
us ihrem Milieu nicht herauskönnen. Sie tun dies 
1ihrem Schaden, aber aus beachtlichen Gründen, die 
m Irrationalen liegen. 
In solcher Situation kann der Gesetzgeber zwei 
Dege wahlen. Entweder er respektiert diese sozio⸗ 
»gische Tatsache, oder aber er versucht, die handels; 
indlichen Kreise durch Zwang zum handelsrecht zu 
eziehen und erst reif zu machen Was nun unseren 
3 betrifft, so hat der Gesetzgeber den ersteren Weg 
orgezogen. 
Er ist damit dem überlieferten Entwicklungsgang 
es Handelsrechts treu geblieben. Hätte das neue 
GB. es gewagt, die Land. und Forstwirtschaft dem 
Wenn Heck auf diese objektiven Ariterien des handelsmäßigen 
das Hauptgewicht legt, so folgt er damit einer vielfach aus 
zetretenen Spur. Aus diesem Grunde möge es mir erlaubt 
ein, anderen Arbeiten über jenes Probsem weniger Bee 
Ichtung zu schenken, so z. B.S. Cohn. Warum hat und braucht 
der Handel ein besonderes Recht? Heideiberg 1888 Jenn i 
treiten nur uber die beste Ausdrucksweise für das, was sie 
alle mehr oder weniger gleichartig als charakteristisch empfinden. 
Am umsassendsten dnd schon etwas ins Soziologische hinein 
pielend ijt die Behandlung der Frage in Ehrenbergs Hhand⸗ 
buch, Bd., 8,3 ff. 
J 
4 
g— 
F 
* 
— 
4
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Ausschließung Der Land- Und Forstwirte Aus Dem Handelsrecht. Buchdruckerei Günter & Simon, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.