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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

- 4 _— 
kapitals in der Form anwenden, die für jeden Mehrwert 
unfruchtbar ist, bliebe es doch unverständlich, wie das 
gleiche Phänomen auch unter der Herrschaft von teil- 
weisem oder gar totalem. Monopol entstehen kann, in dem 
das wilde Spiel der Konkurrenz seiner Definition nach. die 
Tätigkeit aufgegeben hat. 
Aber selbst wenn wir von einem so schwerwiegenden 
Einwand absehen und auf dem Gebiete der Konkurrenz. 
bleiben, ist es leicht zu beweisen, daß nicht einmal deren 
tyrannische Forderungen zur Erklärung des uns beschäf- 
tigenden Problems tauglich sind. 
Gewiß, die Konkurrenz regt Notwendigkeiten und Kräfte 
an, die den persönlichen Willen zu überwinden und zu be- 
siegen scheinen. Genau analysiert bedeutet sie den Mangel 
an einheitlichem Handeln zwischen den Unternehmern; und 
gerade infolge dieses Mangels wird jeder vom Tun der 
anderen nachgeschleift. 
Jedoch auch unter Herrschaft der Konkurrenzgesetze 
und auch bei der Anstrengung, im Kampf um die Billigkeit 
zu siegen, würde jeder Unternehmer sich wohl hüten, einen 
Teil seines Kapitals in einer Form anzulegen, die ihrer Natur 
nach und vom ersten Augenblick an dazu angetan ist, 
seinen Profit zu verringern. Ganz im Gegenteil will jeder” 
Unternehmer den eigenen Absatz zum Schaden der anderen 
ausdehnen und zu günstigeren Bedingungen verkaufen, 
ohne einen unmittelbaren Verlust zu erleiden. Gerade des- 
halb sucht jeder Unternehmer dieses Ergebnis vor allem 
durch Herabsetzung der eigenen Produktionskosten zu er- 
reichen, und zwar so, daß — die Verringerung des einheit- 
lichen Verkaufspreises fällt mit dieser Herabsetzung zu- 
sammen — der einheitliche Spielraum, der Profit, nicht ver- 
ringert wird oder doch in geringerem Maße als der einheit- 
liche Verkaufspreis. 
Freilich strebt auf die Dauer jeder vollkommenere Pro- 
duktionsprozeß danach, sich zu verallgemeinern, und diese 
Verallgemeinerung strebt ihrerseits infolge der fortwähren- 
den Wirkung der Konkurrenz danach, den . Spielraum 
weiter zu verringern. Solange der neue Prozeß noch wenig 
verbreitet ist, können tatsächlich diejenigen Unternehmer, 
die‘ ihn zuerst angewendet haben, den Verkaufspreis in 
gerıngerem Maße herabsetzen als dasjenige, zu dem sie 
Später gezwungen sein werden, wenn auch die anderen 
durch Anwendung des gleichen Systems imstande sind, 
ihrerseits den Preis ohne absolute Verluste herabzusetzen. 
+3
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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