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Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]

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Bibliographic data

fullscreen: Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]

Monograph

Identifikator:
890892032
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-34137
Document type:
Monograph
Author:
Waha, Raymund de http://d-nb.info/gnd/117560855
Title:
Die Nationalökonomie in Frankreich
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Verlag von Ferdinand Enke
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XIX, 540 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch I Die liberale Schule
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
  • Title page
  • Contents

Full text

33 
^otraclitiing der TV olilstandsqiiellcn beruhte. Man bewegte seint 
Vxedauken am Leitfaden des Geldes und befand sich hiemit ur 
sprünglich im Stadium einer üneutwickeltheit, ja man möchte 
Sitg-en Rohheit des Denkens, wie sie am einzelnen Menschen 
individuell sehr erklärlich ist und noch heute nicht blos unter 
cn wirthschaftlich Unkundigen nachgewiosen werden kann. 
Der Gegensatz dieser beschränkten Auifassiingsart der ökono- 
misohen Vorgänge besteht in demjenigen Verhalten, welches 
man die Naturalbetrachtung nennen könnte. Der letzteren zu 
folge erwägt man die wichtigsten Beziehungen, bei denen dies 
überhaupt möglich ist, grade so, als wenn die Vermittlung des 
Verkehrs durch das Geld gar nicht vorhanden wäre. Für einen 
grossen Kreis von Wahrheiten kommt das Dazwischentreten 
des Geldes in der That gar nicht in Betracht, und die starken 
Seiten in dem wirthschaftlichen Denken Adam Smiths beruhten 
auf dem Absehen von dieser Dazwischenkunft. Erst durch 
diesen Contrast erklärt und bestimmt sich das unwissenschaft- 
,che Element vollständig, welches die ältere Vorstellungsart 
theoretischunfruchtbarbleibenliess. Ebensobegreiftsichlber 
auch, wie in der entgegengesetzten Richtung eine grosse Un- 
vo Ikommenheit und Unzulänglichkeit der Ideen und Sätze nicht 
Überwunden werden konnte, solange man die Naturalbetrach- 
tung nicht wieder hinterher durch eine verbesserte Rücksicht 
nahme auf die eigenthümlichen Einwirkungen des Geldes er 
gänzte und verfeinerte. Hiemit ist denn auch zugleich erklärt, 
warum die neusten und vollkommensten Systeme von einigen 
Seiten mercantilistischer Irrthüiner beschuldigt werden, wäh 
rend die jüngsten Wendungen in der That nichts Anderes be 
zwecken, als die feineren Verhältnisse der durch das Geld her- 
vorgobrachten eigen thümlichen Gestaltungen aufzudecken und 
cs nicht mehr bei der ganz im Groben verbleibenden ersten 
Stufe der Naturalbetrachtung bewenden zu lassen. 
Wenn Jemand bei seiner wirthschaftlichen Thätigkeit auf 
nichts weiter achtet als auf den Umstand, dass er Geld'erwerbe, 
nnd wenn er hiebei auch gar nicht weiter zu der Einsicht ge 
äugt, dass der Besitz des Geldes nicht an sich selbst sondern 
r vciinöge der mit ihm jedesmal übertragenen ökonomischen 
lacht Bedeutung habe; — so wird er als Privatmann genau 
icjcmge Idee vertreten, welche durch den Mercantilismus auch 
Betrachtung der Volks wir thschaft zur Geltung kam. 
ölinng, Oeschiclite der Nationalökonomie. 2. Auflage. 3 ^
	        

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Responsibility of States for Damage Caused in Their Territory to the Person or Property of Foreigners. Oxford Univ. Press, 1930.
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