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Die Arbeiterfrage

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage
  • Title page
  • A. Erhebungs-Methode
  • B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
  • C. Die positive Wünsche der Arbeiter in bezug auf die Umgestaltung ihrer ökonomischen Lage
  • D. Die Beziehungen der Arbeiter zu den sozialen Gemeinschaften
  • E. Die Stellung der Arbeiter zu den außenberuflichen Kultur- und Lebensproblemen
  • F. Schluß

Full text

o 
< 
Jahre 
Anzahl der 
Kinder 
35 
3 
Ich bin aus der Landeskirche ausgetreten. Ich kann 
keiner kirchlichen Gemeinschaft angehören, die die 
Nächstenliebe nur im Maule führt und gefühllos zu 
sieht, wie Millionen Menschen in Not und Elend 
verkommen. (3. t.) [T. F.] 
35 
4 
Ich glaube an den lieben Gott, mir sind aber meine 
Wünsche immer nicht eingetroffen. (4.) [T. B.] 
36 
4 
Gott ist tot. (2.) [T. B.] 
36 
1 
Ich bin der Überzeugung, daß der Glaube den Men 
schen nur zur Unterwürfigkeit zwingt. (3.) [T.F.] 
37 
2 
Nein. Ausgetreten bin ich noch nicht, habe jedoch 
der Kirche bei meiner Trauung versagt, mir irgend 
wie mit ihrem Segen beizuspringen. (3.) [T. F.] 
37 
3 
Ich bin noch nicht ausgetreten, weil ich meinen 
häuslichen Frieden nicht aufs Spiel setzen möchte. 
(4.) [T.F.] 
38 
2 
Ich bin mit meiner ganzen Familie aus der Kirche 
ausgeschieden. (1.) [T. B.] 
38 
5 
Der Austritt aus der Kirche vollzieht sich dann, 
wenn ich meine Frau soweit gebracht habe. (1.) 
[T.B.] 
39 
3 
Nein. Glaubt man innerlich an keinen Gott, dann 
muß mann auch äußerlich die Beziehungen zwi 
schen der Kirche trennen. (3.) [T. F.] 
340 
Alter 
Anzahl der 
Kinder 
Jahre 
39 
4 
Aus der Landeskirche bin noch nicht ausgeschie 
den, weil ich fürchte, daß die Kinder zu roh in der 
Schule behandelt werden von den Lehrern. (3. t.) 
[T.F.] 
40 
2 
Hier sage ich mit Heinrich Heine: „Den Himmel 
überlassen wir den Engeln und den Spatzen.“ (2.) 
[T.F.] 
40 
Möchte den Altmeister Goethe zitieren und seinen 
Faust für mich reden lassen. „Nenne es Gott usw. 
usw. Name ist Schall und Rauch.“ (1.) [T. F.] 
41 
Ich glaube an keinen Gott, was die Paffen predigen, 
klingt mir immer grell in den Ohren. Mein Gott ist 
alles Schöne auf Erden. (1.) [T. B.] 
41 
3 
Im Stillen verehre ich die Urkraft der Welt, zwei 
fele aber an einer Gottheit, wie sie mir als Kind 
eingeimpft wurde. (2.) [T. F.] 
42 
6 
Ich habe überhaupt keinen Bedarf an Gott, ausgetre 
ten bin ich noch nicht, wegen meinen Kindern es 
werden zu viel Scherereien entstehen, von Gesetzes 
wegen. (3.) [T. F.] 
42 
2 
Ich glaube nicht an Gott. Ich bin aus der Kirche 
ausgetreten, weil die Nachfolger Jesu nicht nach 
himmlischen, sondern nach irdischen Gut trachten. 
(3-t.) [T.B.] 
341
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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