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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
891224181
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-65049
Document type:
Monograph
Author:
Levenstein, Adolf http://d-nb.info/gnd/116961155
Title:
Die Arbeiterfrage
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag Ernst Reinhardt
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (406 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Das seelische Verhältnis der Arbeiter zu ihrer berufsmäßigen Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die Frühromantik
  • Zweites Kapitel. Die Spätromantik
  • Drittes Kapitel. Beginnender Realismus
  • Viertes Kapitel. Politische Restauration; wirtschaftliche Fortschritte
  • Fünftes Kapitel. Fortschritte des politischen Denkens
  • Index

Full text

Beginnender Realismus. 269 
Franzosen wegen stärkerer innerer Verwandtschaft mit dem 
römischen Genie viel länger gewährt hat als in Deutschland: 
noch unter dem zweiten Kaiserreich hat er, parallel den 
Offenbachiaden, eine freilich frivole Nachblüte erlebt. In 
Deutschland dagegen bildete sich das Militärbild auf dem Wege 
des Andenkens an die Freiheitskriege aus; und so trug es den 
Stempel der Wahrhaftigkeit. Aufgenommen wurde es fast zu 
gleicher Zeit von Krüger in Berlin sowie Adam und Heß in 
München; auch die Wiener Schindler und L'Allemand sind in 
diesem Zusammenhange zu nennen. An allen diesen Orten 
handelte es sich um ehrliche, tüchtige, etwas trockene Wirklichkeits⸗ 
malerei. Dabei war Krüger anfangs mehr Pferde-, seit 1829 
auch Paradenmaler; Adam hat sich noch 1848, als Zweiund⸗ 
sechzigjähriger, aufs Pferd gesetzt, um den italienischen Feldzug 
der sterreicher unter Radetzky mitzumachen. 
Neben die Militärmalerei trat bald eine originäre, zu— 
nächst von der Vedute ausgehende, dann die geographischen 
Momente freier behandelnde, sie auch vielfach mit regster und 
reichster Staffage erfüllende Landschaftsmalerei, die dann nicht 
selten schon zur Bauernmalerei herüberführte und damit leise 
in die Anfänge des modernen Sittenbildes überging. Es 
waren zunächst lokale Kräfte, die sich auf diesem Gebiete ver— 
suchten; nicht selten ohne eine gewisse, doch äußerlich bleibende 
Anlehnung an die historische Landschaft oder auch an die 
Stimmung der romantischen Landschaft: in Dresden Karl 
August Richter, der Vater Ludwigs; in Hamburg Kauffmann 
und Gensel, am Rhein Becker und Meyerheim, in Wien Dan— 
hauser, Waldmüller und Gauermann. 
Mit am frühesten, und gleichsam in logischer Fortsetzung 
der Militärmalerei, deren Meister teilweise auch schon auf 
diesem Gebiete schufen, trat diese neue Kunst in München 
auf; hier malte Hey schon im Jahre 1820 seinen „Morgen in 
Partenkirchen“. Hauptvertreter der Münchener Malerei auf 
diesem Gebiete aber war Heinrich Bürkel; 1822 von der 
Akademie als talentlos zurückgewiesen, hatte er sich ganz auf 
sich selbst gestellt und schuf eigentlich erst recht die sozusagen
	        

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Moratorien Und Andere Sonderregelungen Des Zahlungsverkehrs Im Auslande. [Liebheit & Thiesen], 1914.
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