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Das Konkursverfahren

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Bibliographic data

Object: Das Konkursverfahren

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Konkursverfahren
  • Title page
  • Contents
  • § 1. Wesen des Konkurses
  • § 2. Voraussetzungen der Konkurseröffnung
  • § 3. Konkursantrag
  • § 4. Die Konkurseröffnung
  • § 5. Die Konkursmasse
  • § 6. Erweiterung der Konkursmasse durch Anfechtung
  • § 7. Die Sicherung der Konkursmasse
  • § 8. Der Konkursverwalter
  • § 9. Der Gemeinschuldner
  • § 10. Wirkung der Konkurseröffnung auf einzelne wichtige bei Konkurseröffnung schwebende Rechtsverhältnisse
  • § 11. Sonderstellung einzelner Gläubiger
  • § 12. Rechtsstellung der Konkursgläubiger
  • § 13. Die Rangordnung der Konkursgläubiger, Vorrechte einzelner Konkursgläubiger
  • § 14. Gläubigerversammlung und Gläubigerausschuß
  • § 15. Die Anmeldung der Konkursforderungen
  • § 16. Die Prüfung und Feststellung der Konkursforderungen
  • § 17. Die Verteilung der Konkursmasse
  • § 18. Die Konkursbeendigung
  • § 19. Der Zwangsvergleich
  • § 20. Überblick über die Bestimmungen des Konkursstrafrechtes
  • Index

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38 III. Silberwährung. gefunden. Man sollte nun denken, daß die Silbedeute jetzt ihren Irrtum zugeben und der Regierung helfen würden, mit so wenig Verlust wie möglich, wieder festen Boden zu gewinnen. Aber weit entfernt davon! Ganz im Gegenteil, haben sie jetzt den kühnsten Schritt getan, indem sie an den Kongreß mit der For derung herantraten „freie Silberprägung“ einzuführen; etwas, wor über jetzt viel gesprochen wird. Was heißt das? Es heißt nichts anderes, als unsere Regierung soll gesetzlich verpflichtet werden, ihre Münzstätten nicht nur für all das Silber zu öffnen, mit dem die europäischen Regierungen überbürdet sind, sondern auch für einen guten Teil des in der ganzen übrigen Welt gewonnenen Silbers, um für jede 78 Cents reellen Silberwert eine der Münzen auszugeben, welche wir alle zum Werte eines vollen Dollars für unsere Arbeit und unsere Erzeugnisse zu nehmen verpflichtet sein würden. Damit ist nichts andejres gemeint, als daß der europäische Kaufmann sein Silber zu uns herübersenden, hier münzen oder auch Silbernoten dafür erhalten könnte und dann imstande wäre, für einen vollen Dollar Wert unseren Weizen oder Korn oder irgend etwas anderes, dessen er bedarf, zu kaufen, obgleich er für dasselbe Quantum Silber in Europa und in jedem anderen Teile der Welt nur 78 Cents Wert erhalten würde, Europa tut jetzt gerade dasselbe mit Indien, mit der Argen tinischen Republik und mit anderen Ländern, welche Silberwährung besitzen. Der britische Kaufmann kauft in Indien für unterwer- tiges Geld Weizen, bringt es nach Europa und verkauft es dort für Gold. Auf diese Art hat er für indischen Weizen so außer ordentlich wenig zu zahlen, daß indischer Weizen in Europa ein gefährlicher Konkurrent unseres eigenen Weizens geworden ist: ein Zustand, der nur dadurch möglich wurde, daß infolge des Silbersturzes der indische Weizenbauer für seine Erzeugnisse außer ordentlich wenig erhält. Es ist kaum Monate her, seit das neue Silbergesetz durchging, welches die Regierung dazu verpflichtete, ihre Silbereinkäufe mehr als zu verdoppeln, und doch sind schon jetzt 8 Millionen Dollar mehr eingeführt worden, als wir aus geführt haben — etwas seit fünfzehn Jahren Unerhörtes, denn früher wurde stets mehr Silber ausgeführt, als eingeführt. Jetzt kaufen wir alles von unseren eigenen Silberbergwerken produ-

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Landwirtschaft Und Fischerei in Schweden. Norstedt, 1930.
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