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Eigene Aktien und Verwaltungsaktien

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Bibliographic data

fullscreen: Eigene Aktien und Verwaltungsaktien

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Eigene Aktien und Verwaltungsaktien
  • Title page
  • Contents
  • § 1. Erwerb eigener Aktien und ihr Stimmrecht
  • § 2. Gesellschaftsrechtlich und vertraglich beherrschte „eigene" Aktien (Verwaltungsaktien)
  • § 3. Das Verbot des Erwerbs eigener Aktien
  • § 4. Erwerb von Verwaltungsaktien auf Kosten der Gesellschaft
  • § 5. Das Verbot der Unterpariemission
  • § 6. Ausschluß des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre bei Begebung von Verwaltungsaktien
  • § 7. Die Beherrschung der Verwaltungsaktien
  • § 8. Rückblick und Ausblick

Full text

74 Straßenmotoren. 
der Steuersäule montiert ist und die Bewegung mittels Kettenrades auf jene Räder über 
trägt. Ein unterhalb des Lenkrades angebrachter Hebel gestattet einerseits durch Ver 
stellen nach rechts oder links die eine oder die andere Übersetzung einzuschalten, anderseits 
befinden sich an diesem Hebel zwei Handgriffe, durch welche der Zufluß der Luft und der 
Zufluß des Gases zum Motor geregelt werden können. Dicht unter dem vorerwähnten 
Hebel befindet sich noch ein kleinerer zur Einstellung und Regelung des Kontaktes auf 
Bor- und Nachzündung. Den oberen Abschluß der Steuersäule bildet ein elektrisches 
Läutewerk, das sich durch einen leichten Druck in Thätigkeit setzen läßt. 
Die Ingangsetzung des Motores erfolgt vom Wagensitze aus, indem man den Motor 
mittels eines Schaltwerkes durch ein paar Hebelhübe anratscht; um dies etwas zu erleichtern, 
drückt man zugleich mit dem Fuße auf einen kleinen am Boden befindlichen Hebel, wo 
durch der Gegendruck im Cylinder vorübergehend aufgehoben wird, so daß die Gase freien 
Abzug haben. Während der Fahrt ruht die eine Hand auf dem Lenkrade, während die 
andere die Geschwindigkeit regelt; nachdem die gewünschte Fahrgeschwindigkeit erzielt ist, 
wird letztere Hand wieder frei. Will man plötzlich halten, so rückt man zunächst die Kupp- 
4». Daimlerschcr Motorfrachtwogcn. 
lung aus, wodurch gleichzeitig die Zündung unterbrochen wird, so daß der Motor keine 
Arbeit mehr verrichten kann; außerdem stehen aber noch zwei Fußbremsen zur Verfügung, 
eine Brandbremse für die Hinterachse und eine auf die Räder wirkende Blockbremse. 
Unter dem Postsitze sind der 20—25 1 fassende Benzinbehälter, sowie die zur Zündung 
erforderlichen Akkumulatoren und der Induktor untergebracht. Der Wasserbehälter, ein 
vollständiger Rippenkörper, befindet sich vorn vor dem Postkasten, verdeckt durch einen 
bronzenen Reichsadler. Eine von der Motorwelle angetriebene kleine Zentrifugalpumpe 
saugt das heiße Wasser vom Cylinderkopfe her und bewirkt dessen Zurückführung durch 
lange mit Rippen versehene Kupferrohre zum Kühlbehälter. Der Wagen ist 3,« m lang, 
1,25 m breit und 1,40 m hoch; er kann mit 7 Zentnern belastet werden und erreicht eine 
größte Geschwindigkeit von 25 km in der Stunde. 
Einen von der Daimler Motoren-Gesellschaft erbauten Motorfrachtwagen veran 
schaulicht Abb. 49. Solche Geschäftswagen werden für den Transport einiger hundert Kilo 
und mit einer Tragfähigkeit bis zu 5000 kg erbaut. Das Eigengewicht eines der 
artigen Wagens beträgt 3300 kg, so daß das Gesamtgewicht 8300 kg ist. Zur Fort 
bewegung eines solchen Wagens ist ein Daimler-Motor von zehn Pferdestärken erforderlich. 
Für eine Stunde und eine Pferdekraft werden nach den bisherigen Erfahrungen 0,so kg 
Benzin verbraucht. 
Es erscheint nicht ausgeschlossen, daß die neue Erfindung, Luft zu verflüssigen, auch für 
den Betrieb von Motorwagen und Motorrädern Verwendung finden wird.
	        

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Die Entwicklung Der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau Unter Besonderer Berücksichtigung Der Finanzen. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung, 1913.
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