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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

278 
Vierter Abschnif 
Und wie mit dem variablen, verhält es sich mit dem konstant® 
Kapital. Die Auslage für Rohmaterial zum Beispiel ist dreißigm* 
größer für 1 Kapitalisten, der 300, als für jeden der 30 Kapitaliste? 
die je 10 Arbeiter beschäftigen. Wertumfang und Stoffmasse del 
gemeinsam benutzten Arbeitsmittel wachsen zwar nicht in de” 
selben Grad wie die beschäftigte Arbeiteranzahl, aber sie wachs 
beträchtlich. Konzentration größerer Massen von Produktionsmitie” 
in der Hand einzelner Kapitalisten ist also materielle Bedingung MB 
die Kooperation von Lohnarbeitern, und der Umfang der Koopt!* 
tion, oder die Stufenleiter der Produktion, hängt ab vom Umfant 
dieser Konzentration. , 
Ursprünglich erschien eine gewisse Minimalgröße des ind 
viduellen Kapitals notwendig, damit die Anzahl der gleichzeitig auf 
gebeuteten Arbeiter, daher die Masse des produzierten Mehrwert“ 
hinreiche, den Arbeitsanwender selbst von der Handarbeit zu eo! 
binden, aus einem Kleinmeister einen Kapitalisten zu machen ur 
so das Kapitalverhältnis formell herzustellen. Sie erscheint jet 
als materielle Bedingung für die Verwandlung vieler zersplitterte 
und voneinander unabhängiger individueller Arbeitsprozess® B 
einen kombinierten gesellschaftlichen Arbeitsprozeß. PR 
Ebenso ‚erschien ursprünglich das Kommando des Kapitals übe 
die Arbeit nur als formelle Folge davon, daß der Arbeiter st 
für sich, für den Kapitalisten und daher unter dem Kapitalist” 
arbeitet. Mit der Kooperation vieler Lohnarbeiter entwickelt si 
das Kommando des Kapitals zum Erheischnis für die Ausführu 
des Arbeitsprozesses selbst, zu einer wirklichen Produktioh 
bedingung. Der Befehl des Kapitalisten auf dem Produktionsf® N 
wird jetzt so unentbehrlich wie der Befehl des Generals auf %° 
Schlachtfeld. j 
Alle unmittelbar gesellschaftliche oder gemeinschaftliche Ar“ 
auf größerem Maßstab bedarf mehr oder minder einer Direkt”. 
welche die Harmonie der individuellen Tätigkeiten vermittelt 
die allgemeinen Funktionen vol'lzieht, die aus der Bewegung ß 
produktiven Gesamtkörpers im Unterschied von der Beweg%r 
seiner selbständigen Organe entspringen. Ein einzelner Volt 
spieler dirigiert sich selbst, ein Orchester bedarf des Musikdirekt0" 
Diese Funktion der Leitung, Ueberwachung und Vermittlung vr“ 
zur Funktion des Kapitals, sobald die ihm untergeordnete ArDe 
kooperativ wird. Als spezifische Funktion des Kapitals erhält 
Funktion der Leitung spezifische Charaktermale, BR 
Zunächst ist das treibende Motiv und der bestimmende Ze 
des kapitalistischen Produktionsprozesses möglichst große Sol 
verwertung des Kapitals,?® das heißt möglichst große Produktion gel 
Mehrwert, also möglichst große Ausbeutung der Arbeitskraft dar 
den Kapitalisten. Mit der Masse der gleichzeitig beschäftigte® gr 
20 „Profitmachen , . . ist der einzige Zweck des Geschäfts.“ (van 
lnt: „Money answers all Things. London 1734“. p. 11.)
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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