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Die Theorie der Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie der Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
892769734
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76808
Document type:
Monograph
Author:
Maslov, Petr http://d-nb.info/gnd/123876184
Title:
Die Theorie der Volkswirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Arthur Kade
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 293 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Die Grundrente und ihr Gesetz. 
Aap. ii. 
135 
ganzen Uberschuß über denjenigen Ertrag anzueignen, der erforderlich 
ist, unr die Arbeit und das Kapital zum gewöhnlichen Satze zu belohnen, 
d. h. zu dem Satze, den sie auf dem mindest ergiebigen Boden, der sich 
in Benutzung befindet, oder auf dem mindest ergiebigen Punkte, wo 
natürlich gar keine Rente bezahlt wird, gewinnen können. 
Es kann vielleicht zu vollerem Verständnis des Rentengesetzes 
dienen, wenn man dasselbe in folgende Form bringt: Der Besitz eines 
Natursaktors der Produktion verleiht die Macht, sich von den durch 
die aus ihn gerichteten Bemühungen der Arbeit und des Kapitals hervor 
gebrachten Gütern so viel anzueignen, als den Ertrag übersteigt, welchen 
der gleiche Arbeits- und Kapitalsauswand in den am wenigsten ein 
träglichen Beschäftigungen, denen sie sich zuzuwenden pflegen, zu er 
langen imstande ist. 
Dies läuft indes ganz auf dasselbe hinaus, denn es gibt keine der 
Arbeit und dem Kapital zugängliche Beschäftigung, die nicht die Benutzung 
von Grund und Boden erforderte; und überdies wird die Kultur oder 
anderweitige Benutzung des Grund und Bodens stets bis zu einem so 
niedrigen Ertragspunkte getrieben werden, als er unter Berücksichtigung 
vller Umstände in jeder anderen Branche akzeptiert wird. Nehmen wir 
3- B. ein Land, in dem ein Teil der Arbeit und des Kapitals dem Ackerbau 
und ein Teil der Fabrikation gewidmet ist. Das unfruchtbarste angebaute 
Land ergibt einen Durchschnittsertrag, den wir mit 20 bezeichnen wollen, 
und 20 wird daher, sowohl im Ackerbau als in der Industrie, der Durch 
schnittsertrag der Arbeit und des Kapitals sein. Nehmen wir nun an, 
baß aus einer dauernden Ursache der Ertrag in der Industrie aus 15 
herabgeht. Natürlich werden die in der Industrie beschäftigten Arbeits 
kräfte und Kapitalien sich dem Ackerbau zuwenden und der Prozeß 
wird nicht aufhören, bis/sei es durch die Ausdehnung des Anbaues 
auf geringeres Land oder auf geringere Teile desselben Landes, oder 
sei es durch eine Erhöhung des relativen wertes der Fabrikerzeugnisse 
infolge einer Produktionsverminderung, oder tatsächlich durch beide 
Prozesse, der Ertrag der Arbeit und des Kapitals in beiden Zweigen 
wieder auf dasselbe Niveau gebracht worden ist, so daß der Ackerbau 
bis zu dem Schlußpunkte der Ertragsfähigkeit, bei welchem die Fabrikation 
noch fortgeführt wird, sei dies nun 18, 1? oder i§, ebenfalls ausgedehnt 
wird. Sagt man somit, daß die Rente der Uberschuß der Produktivität 
über den Ertrag am Rande oder niedrigsten Punkte des Anbaues sei, 
so ist dies dasselbe, als wenn man sagt, daß sie der Uberschuß des Ertrags 
über das ist, was die gleiche Summe von Arbeit und Kapital in deren 
windest einträglicher Beschäftigung erzielt. 
Das Rentengesetz ist tatsächlich nur eine Folgerung aus dem Gesetz 
vor Konkurrenz und läuft einfach auf die Behauptung hinaus, daß, da 
vio Löhne und Zinsen nach einem genreinsamen Niveau streben, der 
ganze Teil der allgemeinen Güterproduktion, der den Betrag übersteigt, 
von die aufgewendeten Arbeitskräfte und Kapitalien bei der Verwendung
	        

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Der Österreichische Exporteur. [Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie], 1927.
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