Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

Monograph

Identifikator:
893136298
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77125
Document type:
Monograph
Author:
Preisigke, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116281871
Title:
Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens
Place of publication:
Strassburg im Elsass
Publisher:
Verlag von Schlesier & Schweikhardt
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 575 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens
  • Title page
  • Contents

Full text

A 
"1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 
— ı Millionen Schilling 
Kosten des aktiven 
Personales . . . 2192 2549 [5048 [2075 315°6 
Pensionen . . . . 432 | 552 | 658 | 877 | 938 
Sozialversicherung und 
Fürsorgeabgabe . 19R | gaR°| 218 228 234 
Summe . . 12752 [324-9 [91:9 [2 |432:8 | 
in Prozenten . . 1100 1!118:06! 142-41| 151:89l 157‘27| 
Daß trotz dieser Steigerung der Personalkosten die 
gesamten Betriebsausgaben von Jahr zu Jahr um einen 
viel geringeren Prozentsatz gestiegen sind, ist darauf 
zurückzuführen, daß die Rationalisierung, das ist die 
Erzielung höherer Leistungen bei relativ vermindertem 
Aufwande, in allen Dienstzweigen ständig fortschreitet. 
Die auf die Leistungseinheit bezogene Kopfzahl der 
Bediensteten nimmt ständig ab, die Fahrbetriebsmittel 
wurden wirtschaftlicher ausgenützt, was seinen Ausdruck 
in den größeren Durchschnittsleistungen findet, Zeit und 
Kraft sparende Arbeitsmaschinen und Arbeitsmethoden 
ermöglichen fortgesetzt höhere Leistungen mit geringeren 
Kosten. 
Die ausschlaggebenden Ersparnisse wurden aber beim 
Brennstoffverbrauch und bei der sonstigen Material- 
gebarung erreicht. Die zunehmend günstigere Kohlen- 
wirtschaft wird durch die folgenden Ziffern veran- 
schaulicht: 
1922 | 109°4 | 
- — a 
! 
1925 ! 1926 | 1927 
Durchschnittsverbrauch 
pro 1000 Gesamtlast- 
t’kminkg .. .. 
Preis pro t Normalkohle 
inS. 20.0.0004 
Brennstoffkosten auf 
1000 Gesamtlast-t/km || 
inS5 x «u u 
Kosten der auf den Bun- 
desbahnen-Betrieb ent- 
fallenden Rom | | ] 
kohle in Millionen S loo-1 | 68:8 | 50:9 | ana 43:6 
186:45 160 jean ha 46-15 
45:71 | 33:60 | 27:64 | 22:60 | 21:87 
84 5:51) 4:27| 335| 3:17 
Die günstigeren Gebarungsergebnisse ermöglichten es 
auch, fortgesetzt steigende Beträge für Ersatzbeschaffun- 
zen und Erneuerungen zu Lasten der Betriebsrechnung 
aufzuwenden. Die Ausgaben für diese Zwecke betrugen: 
im Jahre 1924 1925 1926 192% 
Millionen S — r2 57 78 
Für wertvermehrende Aufwendungen zu Lasten des 
Anlagekontos (Investitionen) nahm die Unternehmung 
Bundesdarlehen in folgender Höhe in Anspruch: 
— _ _— _ — — 
Letztes | | ] ) 
Vierel | 1924 1925 1926 | 1927 | Summe 
1923 | } 
“""Minnen Schilling 
Bauliche 
Herstellungen . 
Beschaffung von 
Fahrbetriebs- 
mitteln . . . 
Einführung der 
elektrischen Zug- 
förderung +. 
Cesamtsumme . 
| 
18 sol 7 11:4 104 42:3 
a1! so 9:1 132 42-7 
9:0| an 379) 526 582 197-4 
151) 658! 516| 1781| 76°8| 2824 
Diese Darlehen hat die Unternehmung dem Bunde in 
I0’5prozentigen Annuitäten zu verzinsen und zu tilgen. 
Der Dienst dieser Schulden bildet für die Unternehmung 
eine immer drückender werdende Last. Er erforderte 
zuzüglich des von der Unternehmung zu tragenden 
sonstigen Schuldendienstes folgende Aufwendungen: 
In den Jahren 1924 1925 1926 1927 
Millionen S 1‘5 5°2 16°2 219 
Die während des Bestandes der Unternehmung er- 
reichten finanziellen Erfolge sind, wenn auch noch kein 
Grund zu optimistischen Hoffnungen besteht, immerhin 
mit Rücksicht auf die allgemeine Wirtschaftslage ermuti- 
zend. Dabei haben die Personentarife die Goldparität 
noch nicht erreicht und die Gütertarife den Stand vom 
Tahre 1024 kaum überschritten. Insgesamt sind die Tarife 
hinter der allgemeinen :Preissteigerung — bezogen auf 
den Stand vom Jahre 1914 — erheblich zurückgeblieben: 
Zentraler Einkauf der Dienstgüter bei den 
Österreichischen Bundesbahnen. 
Die normative Grundlage des Finkaufsdienstes bei den 
Staatsbahnen bildete die Verordnung des Gesamtmini- 
steriums von 3. April 19090 über die Vergebung von 
staatlichen Lieferungen und Arbeiten. Diese Verordnung 
hat den ganzen Vergebungsakt reglementiert und die 
öffentliche Ausschreibung von Lieferungen sowie die 
öffentliche Eröffnung der Anbote vorgeschrieben. Der 
Zuschlag hatte in der Regel an den billigsten Offerenten 
zu erfolgen. Die Bestimmungen der Lieferungsverord- 
nung sind durch die Kriegszeit ins Wanken gekommen 
und in der Nachkriegszeit, besonders aber in der Zeit 
der höchsten Waren- und Geldnot ganz unhaltbare 
geworden. Dem konnte nur mehr durch straffe Zentra- 
lisierung des Einkaufes beigekommen werden. Die Durch- 
führung dieser Aufgabe ist der Generaldirektion 
der Österreichischen Bundesbahnen zugefallen, 
die am 1. Oktober 1923 den Betrieb der Bundesbahnen 
treuhändig übernommen hat. Im Verbande der General- 
direktion ist eine Beschaffungsdirektion als Zentralstelle 
les gesamten Finkaufs- und Vergebungswesens errichtet 
worden. Ihre erste Sorge war, alle Vollmachten zum 
Zinkauf, auch jene zum Handeinkauf einzuziehen, Ab- 
schluß- und Rahmenverträge aus früherer Zeit, soweit 
3ie sich wirtschaftlich ungünstig auswirkten, aufzulösen 
und die Lager durch Abstoßen von minderwertigem 
oder unbrauchbarem Material zu entlasten. 
Seit Errichtung der erwähnten Zentralstelle wird der 
Bedarf der Bundesbahnen zentral erfaßt und nach 
iaufendem und Saisonbedarf unterteilt. Um Ver- 
teilungsfrachten zu ersparen, werden Aufträge tun- 
lichst an Firmen derjenigen Bundesländer vergeben, 
in welchen der Bedarf auftritt. Wo immer es aber 
angeht, wird der‘ Urerzeuger aufgesucht. An das 
Ausland werden Lieferungen nur dann vergeben, 
wenn der Inlandsmarkt den benötigten Artikel über- 
haupt nicht oder nicht in der erforder- 
lichen Qualität führt. Ist aber die Beschaffung der 
gesuchten Ware angemessen, werden von den Bundes- 
bahnen mitunter auch beträchtliche Preisopfer gebracht, 
um eine Lieferung dem heimischen Unternehmer zu 
erhalten.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Zucker Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.