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La question d'Orient depuis ses origines jusqu' à nos jours

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Bibliographic data

fullscreen: La question d'Orient depuis ses origines jusqu' à nos jours

Monograph

Identifikator:
89315170X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-76526
Document type:
Monograph
Author:
Driault, Édouard http://d-nb.info/gnd/116222948
Title:
La question d'Orient depuis ses origines jusqu' à nos jours
Edition:
6. éd. mise au courant des derniers événements
Place of publication:
Paris
Publisher:
Librairie Félix Alcan
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 411 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

dies unmöglich geworden ist, die Bevölkerung veranlassen, sich 
mit Gewerben zu beschäftigen, um die notwendigen Existenz 
mittel zu erhalten. Der Übergang eines bedeutenden Teiles der 
Bevölkerung zur Industrie wird durch den Bodenmangel hervor 
gerufen, der mit der Besitzergreifung des Bodens durch die 
herrschenden Klassen geschaffen und infolge der Bevölkerungs 
zunahme verschärft wird. Der Bodenmangel äußert sich darin, 
daß bei den gegebenen technischen und sozialen Verhältnissen eine 
Übervölkerung entsteht, wobei die weiteren Arbeitsaufwände des 
Bevölkerungszuwachses auf derselben Bodenfläche so wenig pro 
duktiv sind, daß dieser Zuwachs dadurch nicht mehr seine Be 
dürfnisse decken kann. 
So führte die Bevölkerungszunahme zur Entwicklung der Ge 
werbe und förderte den technischen Progreß. Der unglückliche 
Ausdruck von Engels in dem Vorwort zu seiner Schrift „Der Ur 
sprung der Familie, des Privateigentums und des Staates“,*) daß 
die Erzeugung von Menschen eine ähnliche Bedeutung habe, wie 
die Erzeugung von Waren, hat bei den Gegnern der materialisti 
schen Geschichtsauffassung viele Scherze hervorgerufen. Die Be 
deutung der Bevölkerungsvermehrung als Faktor der Entwicklung 
der Produktivkräfte ist dadurch aber gewiß nicht vermindert 
worden. Nicht nur zur Zeit der Naturalwirtschaft entwickeln 
sich die Produktivkräfte dank der Bevölkerungszunahme, son 
dern auch in der kapitalistischen Gesellschaft. 
Kurz zusammenfassend wollen wir wiederholen: Die mensch 
liche Tätigkeit kann sich nur bei gewissen Bedingungen äußern. 
Die Naturbedingungen beeinflussen die Arbeitsproduktivität. 
Daraus folgt aber durchaus nicht, daß die Natur eine ebensolche 
Rolle spielt, wie die Arbeit. Wir haben auch gesehen, daß die 
*) „Nach der materialistischen Geschichtsauffassung ist das be 
stimmende Moment in der Geschichte: die Produktion und Reproduktion 
des unmittelbaren Lebens. Diese ist aber selbst wieder doppelter Art. 
Einerseits die Erzeugung von Lebensmitteln, von Gegenständen der 
Nahrung, Kleidung, Wohnung und den dazu erforderlichen Werkzeugen; 
anderseits die Erzeugung von Menschen selbst, die Fortpflanzung der 
Gattung.“ (Engels, Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und 
des Staates, Vorwort).
	        

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Die Theorie Der Volkswirtschaft. Verlag von Arthur Kade, 1912.
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