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Banking standards under the federal reserve system

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Bibliographic data

fullscreen: Banking standards under the federal reserve system

Monograph

Identifikator:
894756680
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-9497
Document type:
Monograph
Author:
Gehrke, Franz http://d-nb.info/gnd/138934983
Title:
Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

Neue Dichtung. 
441 
menschlichen Empfindens und Denkens niemals veralten wird. 
Denn das, was hier im Verlaufe der Geschichte des deutschen 
Geisteslebens fast zum erstenmal und ausgesprochen entgegen⸗ 
tritt, ist eine breit ausgesponnene psychologische Charakteristik, 
vor allem Werthers selbst, der in dem Ablaufe seiner Briefe 
kaum eine Falte seiner Seele undurchmustert läßt. Gewiß 
werden dabei vornehmlich die Empfindungen zerfasert; und 
Werther kann über dieser Aufgabe, in „Verzückung, Gleichnisse 
und Deklamation verfallen“, gelegentlich die äußeren Umstände 
einer Begebenheit gänzlich zu erzählen vergessen. Aber war 
die Welt der Empfindungen nicht eben die Welt der fünfziger 
und sechziger Jahre des 18. Jahrhunderts? Und betont nicht 
Werther selbst oft genug die enge Begrenzung seines äußeren 
Erfahrungslebens? Indes auch die Staffage, die Außenseite 
der Ereignisse ist mit einem gegenüber aller früheren Kunst 
ausgesprochen starken Wirklichkeitssinne, mit einem Naturalis⸗ 
mus, der bisher noch ohnegleichen war, gezeichnet. Wer in 
Wetzlar, der alten wunderlichen Reichsstadt mit ihrem zweimal 
unvollendeten Dome, den Schauplatz einer der ersten Schilde— 
rungen in Werthers Leiden kennt, die Stätte, wo, in dem 
Idyll eines Seitentälchens der Lahn, ein taufrischer Quell von 
nicht weiter besonderer Schönheit sich zur Seite eines Weges 
in der Tiefe von dem kleinen Straßengewirr der Umgebung 
abhebt, der wird von der plastischen Schilderung Goethes aufs 
erstaunlichste berührt sein. „Da ist gleich vor dem Orte ein 
Brunnen, ein Brunnen, an den ich gebannt bin, wie Melusine 
mit ihren Schwestern. Du gehst einen kleinen Hügel hinunter 
und findest dich vor einem Gewölbe, da wohl zwanzig Stufen 
hinabgehen, wo unten das klarste Wasser aus Marmorfelsen 
quillt. Die kleine Mauer, die oben umher die Einfassung 
macht, die hohen Bäume, die den Platz rings umher bedecken, 
die Kühle des Ortes, das hat alles so was Anzügliches, 
Schauerliches. Es vergeht kein Tag, daß ich nicht eine Stunde 
da sitze. Da kommen dann die Mädchen aus der Stadt und 
holen Wasser — das harmloseste Geschäft und das nötigste, 
das ehemals die Töchter der Könige selbst verrichteten.“ Und
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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