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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

7. So soll er auch auf den Repse bep Keinen Zuschker oderSön-- 
hasen arbeiten, bei Strafe 1 tonne bi er, er habe denn keinen ehr 
lichen Meister antreffen können, das ihn üie noth darzu zwinget, 
' so mag er S oder 14 tage auf das lengeste bep ihm arbeiten. 
8. wann etwa Zeuer oder sonst eine Noth-Rrbeit in dieser statt 
entstende, daß die sturmbglocke geleutet würde, so sollen die Ge 
sellen ein jedweder nach seines Meisters Haufe eilen, vnd mit dem 
Meister nach solcher notharbeit gehen, damit man wiße, ob ste sich 
auch alle anfinden, und soll fich Keiner nicht verdrießen laßen, 
sondern fleißig steuern und wehren, so viel ihm menschen möglich 
ist, wer davon bleibet und es verfeumet, der soll in Strafe 1 tonne 
bier und 8 Schilling den armen verfallen sein, ohne gnade. 
-. Wan ein Geselle hinlaufft wo §ewers noth ist, und bringet nicht 
die Exte mit, Sondern gedenket er könnte wol so helfen, der soll 
eine halbe Tonne bier strafe, und den flrmen 6 Schilling geben. 
IS. Ist es, Saß fremböe Gesellen In der Statt sepn, die sollen fich 
eben so woll hinbefügen. Ist es daß man üie nacht wachen müßte, 
so muß ihnen dafür gelohnet werden, wie es in andern umbliegenden 
Staden gebräuchlich ist. 
11. Soll bep Zewersnoth Kein Geselle die Exte niederlegen und 
waffertragen, bei Straffe eines Tagelohns, sondern er soll mit der 
Exte niederhauen wen es nöthig ist, und lässet die andern leute 
dempffen, die sonst nichts thun können. 
12. Soll fich kein Geselle unterstehn eine Arbeit bei einem bürger, 
fie sep auch so gering alß fle will, anzunehmen, ohne des Meisters 
wißen und willen, will es ihm der Meister nicht erlauben, und er 
geht gleichwol hin und arbeitet, so soll er all sein Aeugk verlohren 
haben, es soll ihm wegkgenommen werden, und die Elterleute sollen 
ihn noch straffen laut der Meister Articuln. 
13. So soll fich auch Kein Geselle unterstehn mehr von der Werk- 
stelle mit wegkzutragen als was er an der Exte hauen kann, ist es 
daß einer mehr mit nimbt, oder ein stück Holzes daß man noch ge 
brauchen kann, der soll in eine halbe Tonne bier straffe verfallen 
sepn, und 8 Schilling an die Armen. Ohne Gnade. 
14. Es begiebt fich auch zum öfteren daß ein Ehrlicher Geselle 
gewandert kompt zu einem Meister davon er eben nicht weis, ob 
der Meister auch ehrlich oder nicht, so soll der Geselle fragen, daß 
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Festschrift Zur Feier Des 250jährigen Bestehens Der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte Zu Stade. Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung, 1913.
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