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Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

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Bibliographic data

fullscreen: Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade

Monograph

Identifikator:
897040368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15215
Document type:
Monograph
Title:
Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
Place of publication:
Stade
Publisher:
Selbstverlag der Freien Baugewerks-Innung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (110 Seiten, 24Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Festschrift zur Feier des 250jährigen Bestehens der Freien Baugewerks-Innung Bauhütte zu Stade
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung des Zimmerer- und Maurerberufes
  • Geschichtlicher Rückblick auf die Stadt Stade
  • Das Amt der Hauszimmerleute
  • Die Gesellschaft der Zimmerleute
  • Zunftregeln der Zimmergesellen
  • Das Amt der Maurer und Steinhauer zu Stade
  • Die Gesellenschaft der Maurer und Steinhauer
  • Zunftregeln der Maurergesellen
  • Die Auflösung der beiden Ämter
  • Gründung der Bauhütte
  • Die Unterstützungskassen der Innung

Full text

•um 
I 
36. Van einer -as han-twerk zusammen haben will, so muß Cr 
einen Reichs Thaler geben fo-ergel-, alß-an müßen alle gesellen 
Sambt Sem Sepsther zusammen kommen, vn-t es vortragen. 
37. Soll allewege -ie halbe Strafe in -ie La-e, vnöt -ie an-ere 
helffte -en gesellen zu vertrinken zu kommen. 
38. Wan ihrer zwep, -rep o-er mehr auf einer Wergkstette stehen, 
vn- ein Wergkgeselle -üchtig ist, -en -er Meister gut -arfür erkan-t, 
so sollen -ie an-ern ihm gehör geben, vn-t machen es so, wie Sr es 
haben will, bep strafe 2 Markengroschen, vn- 4 Schilling -en Jemen. 
34. Ist einer, -er -en an-ern einen Schelmen heißet, -er soll, ohne 
gnaüe Einen Reichß Thaler strafe vn- Sechß schilling -en Jemen 
geben, fängt Sr aber an zu schlagen, öas Sr nach einen Geschirr o-er 
sonst wonach greift, so soll Sr in eine halbe Tonne bier strafe verfallen 
sepn, vn- 8 Schilling -en Jemen. 
4$. Ss soll auch kein geselle Ibschei-t nehmen, in -er wochen, 
son-ern auf -en Sonnabent, bei strafe zwep mark, vn- 4 schilling 
-en armen, vn- waß Sr -ie Woche ver-ienet, soll an -ie gesellen 
verfallen sepn. Ss soll auch kein gesell ohne Uhrlaub von seinem 
Meister abgehen, bei strafe einer Tonne bier, vn-t Ichte schilling 
-en Jemen. 
41. Wan ein Geselle ohne eknhkge Uhrsache von seinen Meister ab- 
schei-t nkmbt, -er soll auß -er Sta-t ziehen, vn-t bei einen an-ern 
Ehrlichen Meister vierzehn tage arbeiten, ehe Sr wie-er in -er Sta-t 
arbeit nimbt, gehet Sr aber zu einen §uschker, so soll er eine Tonne 
bier strafe geben, vn-t 8 Schilling -en Jemen. 
42. So soll stch auch kein Ehrlicher Aimmergeselle unterstehen, 
Schnitkerarbeit zu machen, keine la-en noch Richte Senke verfertigen, 
nicht schlißen o-er verzkngken, vn- in Rahmen paneelwerk machen, 
auch nicht leimen, -iese -rep Dinge sein-t -er Schnitkern zu nahe, 
was sonsten mit Eisern Nageln zusamen genagelt wir-t, ist kein 
verbott, wie es auch im Römischen Reiche gebräuchlich ist, vn- ist 
keinem Schnitter zu nahe. 
43. Wan ein Geselle von einen Meister gutt -afür erkannt wir-t, 
vn-t Sr ihn auf eine Stück arbeit zum wergkgesellen stellet, Sv stch 
auch -arzu gebrauchen läßet, so soll vn- muß Sr bep Ihm außhalten, 
wan Sr es angefangen hatt, so lange alß Sie arbeit währet.
	        

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Grundsätze Der Volkswirtschaftslehre. Herder, 1896.
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