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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
897231309
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12220
Document type:
Monograph
Author:
Sawelieff, Maximilian http://d-nb.info/gnd/1036372987
Title:
Die Eisenindustrie in Südrußland
Place of publication:
Weida i. Th.
Publisher:
Druck von Thomas & Hubert, Spezialdruckerei für Dissertationen
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (130 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die südrussische Eisenindustrie in der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

94 
VII. Kapitel. 
Diese neuen Bedingungen sind in Figur 6 b (und später in Figur 7 b), in der 
das Silber durch ein Bohr in das Geld- oder Zentralreservoir geleitet wird, 
veranschaulicht x ). 
Es sind nicht die Verhältnisse zwischen den Minen, den Barren und 
den gewerblichen Verwendungen, welche wir nunmehr zur Darstellung 
bringen, sondern diejenigen zwischen Barren (zwei Arten) und Münzen. 
Wir können daher für jetzt, mit Ausnahme der Verbindungen zwischen den 
beiden Barrenreservoirs und dem Münzreservoir, alle Zuflüsse und Abflüsse 
unberücksichtigt lassen. 
Wie bereits erwähnt, stellen nun die Abstände der Oberflächen dieser 
Beservoirs unter oo die Kaufkraft des Goldes und des Silbers dar. Jede 
Silbereinheit (sagen wir, jeder Tropfen Silberflüssigkeit, gleichgültig ob in 
Geld oder in Barren) enthält jedoch sechzehnmal soviel Gran als jede Gold 
einheit (sagen wir, jeder Tropfen Goldflüssigkeit, gleichgültig ob in Geld 
oder in Barren). Das heißt, eine Einheit Wasser repräsentiert einen Dollar 
in Gold oder einen Dollar in Silber. Es ist die relative Kaufkraft der über 
einstimmenden Einheiten, welche wir zur Darstellung bringen wollen. 
Die Wassermengen, welche Gold- und Silbergeld vorstellen, sind durch 
einen beweglichen Filjn (/) getrennt. In Figur 6 a befindet sich dieser Film 
zur äußersten Kechten; in Figur 6 b zur äußersten Linken; in Figur 7a wieder 
zur Bechten und in Figur 7b in der Mitte. Die a-Figuren stellen die Sachlage 
dar, bevor die Münzstätten dem Silber erschlossen wurden. Die b-Figuren 
diejenige, nachdem sie geöffnet worden sind und das Greshamsche Gesetz 
gewirkt hat. Wenn gerade vor der Einführung des Bimetallismus das Niveau 
des Silbers in S b unter dem Niveau des Goldes in G b liegt, wird das 
den Bimetallismus einführende Gesetz unwirksam, d. h. das Barren 
silber wird nicht sozusagen bergauf in das Geldreservoir fließen; wenn hin 
gegen, wie in Figur 6 a oder 7 a angezeigt, das Niveau des Silbers höher ist, 
dann wird dieses, sobald die Münzstätten dem Silber geöffnet sind, in die 
Zirkulation fließen. Da es anfangs billiger als Gold ist, so drängt es das Gold 
geld durch das Bohr zur Linken (d. h. durch Schmelzen) auf den Barrenmarkt 
erbitterten Streites gewesen, daß außer dem im Text enthaltenen positiven Argumente 
noch eine negative Kritik der u. E. diesen Streitfragen zugrunde liegenden Haupttrug- 
schlüsse in § 1 des Anhanges zu diesem (VII.) Kapitel anhangsweise folgt. 
x ) Eine Einheit Wasser stellt natürlich Gold und Silber in ihren Münzgewichten dar. 
Wenn das bimetallische Verhältnis 16 zu 1 ist, so müssen die Zisternen derart konstruiert 
sein, daß ein Kubikzoll Wasser eine Unze Gold oder 16 Unzen Silber darstellt, und daß die 
Anzahl der Zoll, welche die Elüssigkeitsoberflächen von oo trennen, den Grenznutzen einer 
Unze Gold bzw. von 16 Unzen Silber vorstellt.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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