Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
897232399
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12062
Document type:
Monograph
Author:
Krag, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/11637523X
Title:
Die Paumgartner von Nürnberg und Augsburg
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1919
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 135 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Die Paumgartner von Nürnberg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Weltporto-Reform
  • Contents
  • Title page
  • Vorrede und Einleitung
  • Kapitel I. Das Inlandsporto als Auslandsporto
  • Kapitel II. Die Weltportobewegung des letzten Jahrzehnts
  • Kapitel III. Der Entwicklungsgang des In- und Auslandsportos
  • Kapitel IV. Der Siegeszug des internationalen Pennyportos
  • Kapitel V. Der Chinesische Weltpostverein
  • Kapitel VI. Die Transitgebühren im Weltpostverkehr
  • Kapitel VII. Welt-Pennyporto und Postfinanzen
  • Kapitel VIII. Verkehrssteigerungen nach Portoermässigungen
  • Kapitel IX. Einnahmeausfälle und Mehrausgaben
  • Kapitel X. Reformvorschläge
  • Kapitel XI. Weltverkehr, Weltbriefmarke und Weltmünze
  • Anhang. Kapitel XII. Die Sonderpostenvereine im Weltpostverein

Full text

XXIV 
Dieses Mannes, der zuletzt zwar ganz in seiner Aufgabe aufging, 
aber doch vielseitig veranlagt und gebildet und ein wohlwollender, warm 
herziger Mensch war, wollen wir uns am 10. Januar 1910 erinnern und 
seiner sowie seiner Nachfolger im Geiste aufs neue gedenken, wenn das 
Weltpennyporto künftig in Kraft tritt. 
im Verkehr mit den Kolonien durchsetzte und auch für ein Welt-Pennyporto eintrat, 
hat sich in seinem Vaterland© auffallender Ermunterung und Unterstützung erfreut. 
Die halbamtliche „Deutsche Verkehrszeitung“ (1899, S. 276) schrieb dazu: „Dem 
englischen Volke kann man nicht nachsagen, dass es seine Männer, welche nach der all 
gemeinen Meinung um das Gemeinwohl in irgend einer Weise sich verdient gemacht 
haben, nicht genügend ehre. Vor kurzem hat die Stadt Canterbury ihrem Parlaments 
vertreter Henniker Heaton wegen seiner Verdienste um die Einführung dos Penny- 
portos im Verkehr des Mutterlandes mit einem grossen Teil der britischen Kolonien 
das Ehr on bür ge rr echt verliehen. Die Urkunde wurde in einem aus Eichenholz 
von Canterbury gefertigten Kästchen übergeben, auf dessen Deckel sich ein silberner 
Merkur befindet, der einen Brief mit einer Penny-Marke in der Hand hält. Die Presse 
hatte Henniker Heaton bei Einführung der Portoreform in überschwänglicher Weise 
sogar mit Robert Peel und Rowland Hill verglichen.“ (Siehe auch Archiv f. Post 
u. Telegr. 1899, S. 794). Vielleicht wird ihm auch noch eine Dotation und das General - 
postmeisteramt zuteil, wer kann es wissen. Die „schenkende Tugend“ scheint gross in 
Grossbritannien, die Blume der Dankbarkeit muss doch wohl von Zeit zu Zeit immer 
noch blühen, wenn auch Shakespeare, der grosse Brite, in seinem „König Lear“ 
und „Timon von Athen“ in düsterer Schwermut ergreifende Klagelieder über die 
Undankbarkeit des Menschengeschlechts angestimmt hatte, die anscheinend erfahrenen 
Bitternissen des eigenen Lebens entsprungen waren. 
Es ist von völkerpsychologischem Reiz, sich solche Tatsachen hier in Erinnerung 
zu bringen. Denn auch zu Reformen und Erfindungen gehört stets das, was Thukydides 
und Montecuouli als den Nervus rerum der Kriegführung hervorhoben. Weitere Bei 
spiele über das Los von Erfindern findet man in meinem Buche „Patentgesetzgebung 
und Erfinderschicksale“ (Berlin 1906, S. 14—28).
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co., 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.