Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Graf Georg Kankrin in nationalökonomischer und finanzwirtschaftlicher Beziehung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Graf Georg Kankrin in nationalökonomischer und finanzwirtschaftlicher Beziehung

Monograph

Identifikator:
897653432
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-12556
Document type:
Monograph
Author:
Schaulis, Georg
Title:
Graf Georg Kankrin in nationalökonomischer und finanzwirtschaftlicher Beziehung
Place of publication:
Tilsit
Publisher:
Buchdruckerei "Lituania"
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Achtes Buch
  • Neuntes Buch
  • Zehntes Buch

Full text

Deutsche Erfolge i. äußersten Osten; Schicksale d. Kolonisation bis 1800. 395 
Pflanzung dann unter dem bremer Domherrn Albert, der 
im Jahre 1198 zum dritten Bischof Livlands geweiht ward. 
Eine energische Natur, ganz in den Idealen seines großen Papstes 
Innocenz III. lebend, erwirkte er römische Privilegien, welche 
die Sachsen und Westfalen zur Kreuzfahrt nach Livland 
mifriefen, erbaute mit Hilfe der nun zahlreich zuströmenden 
Landsleute die Stadt Riga (1201) und gründete aus ihren 
hesten Männern den geistlichen Orden der Schwertritter, der 
hon nun ab unter seinem Befehl die Grenzen deutschen und 
hristlichen Einflusses namhaft erweiterte. Nur wenige Jahre, 
und es war hier, fern von den deutschen Gestaden der Ostsee, ein 
neuer germanischer Staat entstanden; im Jahre 1206 übertrug 
der Staufer Philipp dem livischen Bischof auf seine Bitte das 
Land als fürstliches Lehen des Reiches. Und schon hatte in⸗ 
zwischen die Eroberung über die nördlichen Grenzen Livlands 
hinausgegriffen und durch Estland hin beinahe die Südküste 
des finnischen Meerbusens erreicht; im Jahre 1211 konnte 
Albert einen Bischof von Estland weihen, im Jahre 1218 trat 
ein Bischof für Semgallen hinzu; bereits fünf Jahre vorher 
war das Rigische Bistum frei von der Obergewalt Bremens 
dem Papft unmittelbar unterstellt worden. 
Diese außerordentlich raschen Fortschritte in einem Lande, 
worauf bisher die russischen Fürsten Ansprüche gemacht hatten, 
erklären sich vor allem aus der Überlegenheit und aus der be— 
sonders energischen Einführung der deutschen Kultur. Die 
russische Kultur hatte nach der Ostsee zu nicht fördernd gewirkt; 
es ist die Gewohnheit der Könige der Russen, bezwungene Völker 
nicht dem Christenglauben zu unterwerfen, sondern nur zur Zahlung 
hon Tributen und Geld zu knechten“, sagt Heinrich der Lette!. 
Wie anders waren die Deutschen vorgegangen. Überall 
wirkte neben dem scharfen Schwert des Eroberers und den ver⸗ 
sockenden Anerbietungen des Kaufmanns der Priester, der zu— 
gleich Träger war jeder Kunst und höheren Gesittung. Aber 
ben mit dieser Anwendung geistiger Waffen hing es zusammen, 
daß die deutsche Herrschaft sich zwar rasch ausbreitete unter 
XVI, 2.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.