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Die Genussscheine nach schweizerischem Recht

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Bibliographic data

fullscreen: Die Genussscheine nach schweizerischem Recht

Monograph

Identifikator:
897668707
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15691
Document type:
Monograph
Author:
Wolff, Pierre von
Title:
Die Genussscheine nach schweizerischem Recht
Place of publication:
Bern
Publisher:
Buchdruckerei Stämpfli & Cie.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 161 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Boden und Menschen
  • Kapitel II. Arbeit und Werkstätten
  • Kapitel III. Arbeiter-Vereinigungen und Industrie-Verbände
  • Kapitel IV. Die wirtschaftlichen Generalstabskarten im amerikanisch-deutschen Wettbewerb
  • Kapitel V. Die Vereinigten Staaten und ihre St. Louis-Weltausstellung 1904. I.
  • Kapitel VI. Die Vereinigten Staaten und ihre St. Louis-Weltausstellung 1904. II.
  • Kapitel VII. Der Nationalreichtum
  • Kapitel VIII. Von den Eisenbahnen
  • Kapitel IX. Die Steuerverhältnisse
  • Kapitel X. Aphoristische Aufzeichungen aus dem Westen
  • Kapitel XI. Die "Union Iron Works" in San Francisco
  • Kapitel XII. Des Prinzen Heinrich Amerikafahrt und die "Captains of Industry"
  • Kapitel XIII. Allerlei über die Arbeiterfrage
  • Kapitel XIV. Kritik des Trustwesens
  • Kapitel XV. Amerikaner über Amerika
  • Kaptitel XVI. Die deutsch-amerikanischen Beziehungen im Handelsverkehr und in der Presse

Full text

212 
Promessen" schafft, will ich ein Beispiel anführen, für das 
mir während meines Aufenthaltes in New York die ent 
sprechenden Unterlagen von der finanzierenden Bankfirma 
selbst, die zu den besten des Platzes zählt, gegeben worden 
sind: Eine in Coplay, Pennsylvanien, belegene Zementfabrik 
war ursprünglich für den Preis von 1 350 000 $ an ein 
englisches Syndikat verkauft worden, das bei Abschluß des 
Vertrages als Sicherheit für seine Erfüllung 50 000 £ zu 
hinterlegen hatte. Das Syndikat trat von dem Vertrag 
zurück und ließ die 50 000 $ im Stich. Die Besitzer der 
Fabrik traten an die erwähnte Bankfirma mit dem Vorschlag 
heran, sie solle die Fabrik erwerben. Die Firma prüfte 
das Angebot und erstand für eine Million Dollars das ge 
samte Unternehmen. Trotz ungenügender Leitung war es 
den Vorbesitzern möglich gewesen, einen Nettoverdienst 
von 150 000 $ während der letzten 3 bis 4 Jahre zu er 
zielen. Auf der Grundlage dieses Nettoverdienstes wurde 
gegründet, beziehungsweise „kapitalisiert“. Man gab für 
500 000 $ 5 proz. Bonds, für 875 000 $ 6 proz. Vorzugs 
aktien und für 2 000 000 $ gewöhnliche Aktien („common 
stock“) aus. Die festen Zinsverpflichtungen der neuen 
Gesellschaft beliefen sich also auf 77 500 $, nämlich 5 Proz. 
von 500 000 $ (25 000) und 6 Proz. von 875 000 $ (52 500). 
Was mehr als 77 500 $ netto verdient wurde, kam den 
gewöhnlichen Aktien zugui. Das Mehr betrug nach den 
seitherigen Ergebnissen 65 000 $ — oder 3 J /4 Proz. auf die 
2 Millionen Dollars gewöhnlicher Aktien. Am 1. April 1901 
wurde das Unternehmen der neuen Gesellschaft übergeben. 
In den ersten 6 Monaten hatte es einen Nettoverdienst von 
rund 100 000 $. Hiervon waren für 500 000 $ 5 proz. 
Obligationen 12 500 $ und für 875 000 $ 6 proz. Vorzugs 
aktien 26 250 $, zusammen 38 750 $ an Zinsen zu entrichten, 
und es blieben 61 250 $ für den common stock oder
	        

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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif. [Quatz], 1914.
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