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Hours and earnings of men and women in the hosiery industry

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Bibliographic data

Object: The stock market crash - and after

Monograph

Identifikator:
898897718
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20842
Document type:
Monograph
Author:
Ecker, Alexander
Title:
Taxämter oder private Schätzungen?
Place of publication:
Essen-Ruhr
Publisher:
Verlag von W.F. Schulte
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (74 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Hilfsmittel der Wertschätzung zu Beleihungszwecken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf
  • I. Geschäftliche Versicherung
  • II. Öffentliche Versicherung
  • Zusammenfassung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf

Full text

172 
I. Geschäftliche Versicherung. 
Aus der Natur der Transportversicherung ergibt sich ohne weiteres, 
daß die Versicherten bei der Kaskoversicherung Schiffseigentümer sind 
und bei der Warenversicherung diejenigen Kaufleute, welche Waren 
sendungen von einem Ort zum anderen und insbesondere über See zu 
spedieren haben. Da Deutschland vor allem Rohstoffe aus überseeischen 
Ländern importiert (Getreide, Baumwolle, Holz, Erze, usw. usw.), so 
sind es insbesondere die Importeure dieser Artikel, welche einen großen 
Teil der Versicherungsprämien an die Versicherungsgesellschaften absühren. 
Allein es ist, wie schon oben ausgeführt, auch hier zu berücksichtigen, 
daß gerade bei Kaufverträgen dieser Art sehr häufig die „cik-Klausel" 
in Anwendung kommt. 
Beim Export deutscher Industrie wird die Versicherung sehr häufig 
durch den Spediteur ausgeführt, welcher die Spedition des betreffenden 
Artikels übernommen hat und zu diesem Zwecke sehr häufig eine sogenannte 
Generalpolice abschließt, worauf die einzelnen Posten im gegebenen Falle 
deklariert werden. 
Die Höhe der Prämieneinnahmen im Verlaufe der letzten Jahrzehnte 
ergibt sich aus Tabelle II (s. S. 173). 
Daraus ergibt sich, daß die Prämieneinnahmen von 47 Millionen 
im Jahre 1887 auf 187 Millionen im Jahre 1910 gestiegen sind. Es 
ist dabei eine beinahe ununterbrochene und größtenteils gleichmäßige 
Steigerung der Prämieneinnahmen zu beobachten. Es dürfte dies in 
erster Linie damit zusammenhängen, daß der Warenumsatz in den letzten 
zwei Dezennien an Umfang außerordentlich zugenommen hat. Aus 
Vergleich von Tabelle I und II ergibt sich auch vor allem, in wieviel 
höherem Maße die Prämieneinnahmen im Vergleich zu den Aktienkapitalien 
der Versicherungsgesellschaften zugenommen haben, was zweifellos auf einen 
wesentlich größeren Umsatz und dadurch einen intensiveren Betrieb des 
Transportversicherungsgeschäfts hinweist. 
Ein wesentlich anderes Bild bietet sich, wenn man berücksichtigt, 
in welchem prozentualen Verhältnisse die Schadenzahlungen zu den 
für eigene Rechnung eingenommenen Prämien stehen. 
Im Jahre 1887 waren es 70,3 °/o, aber bereits im Jahre 1891 
betrug der Prozentsatz 76,2 %, im Jahre 1896 78,0%; im Jahre 1904 
ging zwar der Prozentsatz wiederum auf 71,7 zurück, um sich jedoch 
1907 wiederum auf 78,5 und 1908 auf 79,0°/» zu erhöhen. 
Es ergibt sich daraus, welch außerordentlichen Schwankungen gerade 
das Transportversicherungsgeschäft unterworfen ist und welch großes 
Risiko die einzelnen Gesellschaften laufen. Im umgekehrten Verhältnis
	        

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L’évolution Industrielle de La Belgique. Misch & Thron, Éditeurs, 1911.
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