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das größte Interesse entgegengebracht hat, für seine Unterstützung
meinen aufrichtigen Dank auszusprechen.
Auch im volkswirtschaftlichen Seminar der Herren Geheimrat
Professor Dr. Gothein und Professor Dr. Altmann habe ich
gelegentlich meines Referates über Genossenschaftssozialismus wert
volle Anregungen erhalten. Schließlich sei noch den vielen Konsum
genossenschaftspraktikern: Verbandsdirektoren, Sekretären, Einkaufs
leitern, Genossenschaftsjuristen, Vorstandsbeamten, Lagerhaltern usw.
für ihre Unterstützung bestens gedankt. Vor allem nenne ich unter
ihnen Herrn Verbandsdirektor L i e b m a n n - Ludwigshafen, Auf
sichtsratsmitglied der Großeinkanfsgesellschaft deutscher Konsumver
eine, ferner Herrn Geschäftsführer Meißner, stellvertr. Direktor
des Verbandes südwestdeutscher Konsumvereine, Herrn M. Nauß-
Köln-Mülheim, Sekretär des Reichsverbandes deutscher Konsumver
eine, Herrn H y r e n b a ch, Direktor des Zweiglagers Mannheim
der Großeinkaufsgesellschaft deutscher Konsumvereine, schließlich noch
Herrn Stadtrat Trautwein - Mannheim, Herrn L i p s - Mann
heim, ehrenamtlichen Verbandsrevisor, und Herrn Gcnossenschafts-
sekretär K a i n d l-Ludwigshafen.
M a n n h e i ni, in den Mobilmachungstagen 1914.
Robert Schloesser.
Der inzwischen ausgebrochene Krieg bietet eine Fülle von neuem
Material für diese Arbeit.. Der Preiswucher mancher Erlverbs
geschäfte, das Gesetz über die Höchstpreise, die fürsorglichen Maß
nahmen der Konsumvereine sind treffende Beispiele für das hier
Gesagte. Die öffentliche Meinung, sowie die Haltung der Behörden
gegenüber den Konsumgenossenschaften haben teilweise eine starke
Umwandlung erfahren. Sollte der damit auf einem wichtigen Gebiete
des Wirtschaftslebens angebahnte Frieden von Dauer sein, so stände
den Konsumgenossenschaften eine glänzende Entwicklung bevor. Damit
würde dann ein Teil dieser Arbeit der Geschichte angehören.
D. O.