den Direktoren der geologischen Landesanstalten Deutschlands
und den Obersten Bergbehörden der Einzelstaaten sowie mit der
österreichischen geologischen Bundesanstalt und der österreichischen
Obersten Bergbehörde im Bundesministerium für Handel
und Verkehr, und schließlich mit privaten Organisationen, die
bergwirtschaftliche Ermittlungen pflegen. (Verein der Bergwerksbesitzer
Deutsch-Österreichs, Gesellschaft Deutscher Metallhütten-
und Bergleute, Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein
usw.)
Handin Hand mit diesen Ermittlungen gingen Besprechungen
mit maßgebenden wissenschaftlich interessierten Bergwirtschaftlern
Deutschlands und Österreichs.
Zur Verfolgung der neueren in- und ausländischen bergwirtschaftlichen
Literatur wurde eine nach Ländern und Stoffen
geordnete Kartothek angelegt, die laufend auf dem neuesten
Stand erhalten wird.
Alles in allem bezweckt die Arbeit im Reichswirtschaftsministerium:
Sichtung und Auswertung alles vorhandenen
und freigegebenen bergwirtschaftlichen Materjals
bei amtlichen und privaten Stellen mit dem Endzweck,
nutzlose Doppel- und Wiederbearbeitung bei Inangriffnahme
alter Projekte zu vermeiden und nach Möglichkeit eine Auskunft
über den voraussichtlichen wirtschaftlichen Erfolg auf
Grund der Kenntnis früherer Arbeiten zu geben, also Nutzbarmachung
des gesammelten Materials soweit möglich für die
nationale Wirtschaft in Form von Auskünften für amtliche und
private Stellen.
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