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nundzwanzigstes Kapitel.
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leischt ist, also in der Tat verzehrt werden muß, damit das Kapital
le Arbeitskraft verzehre; was der Arbeiter außerdem zu seinem
Vergnügen verzehren mag, ist unproduktive Konsumtion.* Würde
lie Akkumulation des Kapitals eine Erhöhung des Arbeitslohnes und
laher Vermehrung der Konsumtionsmittel des Arbeiters verursachen
ne Konsum von mehr Arbeitskraft durch das Kapital, so wäre das
Uschüssige Kapital unproduktiv konsumiert.!® In der Tat: die in-
üviduelle Konsumtion des Arbeiters ist für ihn selbst unproduktiv,
lenn sie reproduziert nur das bedürftige Individuum; sie ist pro-
luktiv für den Kapitalisten und den Staat, denn sie ist Produktion
ler den fremden Reichtum produzierenden Kraft.
Vom gesellschaftlichen Standpunkt ist also die Arbeiterklasse,
\üch außerhalb des unmittelbaren Arbeitsprozesses, ebensosehr
/ubehör des Kapitals als das tote Arbeitsinstrument. Selbst ihre
Adividuelle Konsumtion ist innerhalb gewisser Grenzen nur ein
Moment des Reproduktionsprozesses des Kapitals. Der Prozeß aber
\Orgt dafür, daß diese selbstbewußten Produktionsinstrumente nicht
Veglaufen, indem er ihr Produkt beständig. von ihrem Pol zum
6genpol des Kapitals entfernt. Die individuelle Konsumtion sorgt
Anerseits für ihre eigene Erhaltung und Reproduktion, anderseits
lurch Vernichtung der Lebensmittel für ihr beständiges Wieder-
"scheinen auf dem Arbeitsmarkt. Der römische Sklave war durch
Ketten, der Lohnarbeiter ist durch unsichtbare Fäden an seinen
“gentümer gebunden, Nur ist dieser Eigentümer nicht der Einzel-
äpitalist, sondern. die Kapitalistenklasse.
Früher machte das Kapital, wo es ihm nötig schien, sein Eigen.
UMsrecht auf den freien Arbeiter durch Zwangsgesetz geltend. So
Mar zum Beispiel die Auswanderung der Maschinenarbeiter in Eng-
%d bis 1815 bei schwerer Strafe verboten.
y Die Reproduktion der Arbeiterklasse schließt zugleich die
„Sberlieferung und Häufung des Geschickes von einer Generation
ur andern ein.!**? Wie sehr der Kapitalist das Dasein einer solchen
812 * James Mill: „Elements d’Economie Politique.“ Französische Ueber-
Ung von Parissot, Paris 1823, S. 238 ff.
Ra A „Stiege der Preis der Arbeit so hoch, daß trotz des Zuwachses von
ja al nicht mehr Arbeit angewandt werden könnte, so würde ich sagen,
‚Pri Solcher Zuwachs von Kapital unproduktiv konsumiert wird.“ (Ricardo:
‚GC yPles of Political Economy. 83rd ed. London 1821“, p. 163 mn. [Vgl.
LA dgesetze der Volkswirtschaft“, übersetzt von Dr. Ed. Baumstark.
Ulage, Leipzig 1877, S. 123, Note.]
umti „Die einzig produktive Konsumtion im eigentlichen Sinne ist die Kon-
lern Oder Zerstörung von Reichtum (er meint den Verbrauch der Pro-
Apbasen Mittel) durch Kapitalisten zum Zwecke der Reproduktion. ... Der
ind Ur » +. ist ein produktiver Konsument für die Person, die ihn anwendet,
‚Degun den Staat, aber, genau gesprochen, nicht für sich selbst.“ (Malthus:
Tütions in Political Economy. London 1853“, p. 80.)
nd „Das einzige Ding, wovon man sagen kann, daß es aufgespeichert
Vorher produziert ist, ist das Geschick des Arbeiters. . .. Die Akkumu-