Full text: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

22 
Buch 1. Kap. 1. Grundbegriffe. 
0#c (Mb bHebc btc mglidifcit bcS baüon ab, 
#»9'ß, bnü berjcnigc, meiner g. %. (Mucbc gegen GElfcubein 
AíuiGen gegen Wog,,# über ^elgiucr: gegen ZĻrmt unito,#c,i 
mod)tc, Jemanden findet, ber nicht nur bei, angebotenen Gegen 
ftcwb gcbrnud,en, fonbern bafür gerabc n„d) ben gefudden geben 
samt und will. " 
m hingegen ermügïi^^t cg einen ein 
(jetttidjen Ausdruck für die ungleichen Tauschwerthe aller 
anderen Waaren und die in, Verkehr übliche Höhe jener, ans 
n,e(d)er sich zugleich bereit gegenseitiges Tauschwerths 
Verhältnis; ergiebt. 
Um die Tausch,vcrthe verschiedener Güter mit einander ver- 
gleichen zu können, müssen sie gleichsam auf eilten gemeinschaft- 
tdjen Renner gebracht mtb bc^aib mit einem niib bemfclben 
^agftabe gemessen werben, den eben erst das Geld von da an 
erfltebt, wo die meisten Tausche durch dasselbe vermittelt, alle 
nbrtgen Waaren in der Regel gegen Geld verkauft und mit diesem 
verglichen tverden. 
§ IS. 
' Biese .ßö# unb fe#ereg ^#(11,if; briirft jcbodi niât 
#011 ber me# ansässige @inácïpreig, b. ber im cinäcfncn 
nnriimiineiibc^rcig, fonbern bieíme# nur ber 
JJcnrftgreig zutreffend ans, b. h. ber mittlere, in ber 
Mehrzahl ber Tauschfälle gewöhnlich erlangte Geldpreis. 
anc net allen àtschfcilleu innerhalb eines engeren oder 
weiteren Marktgebietes während einer bestimmten Zeitdauer vor 
gekommenen Geldpreise dürften kaum jemals vollständig zu er- 
mttteln sein. Marktpreise können deshalb auch nicht aus dem 
Durchschnitte dieser, sondern lediglich ans den Abschlüssen ein 
zelner, mehr oder weniger mastgebender Marktplätze abgeleitet 
dieselbe,1 ergeben fid, am auberíäffiß^^e,t, memt unter 
entfWcnber %erud|,d,t,gung etioaiger Ungíeid)^citcu beiüglid, 
ber Gute ?c. die Gesammtmenge der gegebenen Falls umgesetzten 
Waarengattung mit der Gesammtsumme der dafür gezahlten 
(Mbbctrügc nerg(id,en mirb; nid,t aber ebenso and, auö ben 
Durchschnitte der Einzelpreise, welche während einer gewissen 
Marft&cit in ben cin&cincn Zaufd)fäsien für je ein Gtüd, je eine
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.