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Buch 1. Kap. 1. Grundbegriffe.
0#c (Mb bHebc btc mglidifcit bcS baüon ab,
#»9'ß, bnü berjcnigc, meiner g. %. (Mucbc gegen GElfcubein
AíuiGen gegen Wog,,# über ^elgiucr: gegen ZĻrmt unito,#c,i
mod)tc, Jemanden findet, ber nicht nur bei, angebotenen Gegen
ftcwb gcbrnud,en, fonbern bafür gerabc n„d) ben gefudden geben
samt und will. "
m hingegen ermügïi^^t cg einen ein
(jetttidjen Ausdruck für die ungleichen Tauschwerthe aller
anderen Waaren und die in, Verkehr übliche Höhe jener, ans
n,e(d)er sich zugleich bereit gegenseitiges Tauschwerths
Verhältnis; ergiebt.
Um die Tausch,vcrthe verschiedener Güter mit einander ver-
gleichen zu können, müssen sie gleichsam auf eilten gemeinschaft-
tdjen Renner gebracht mtb bc^aib mit einem niib bemfclben
^agftabe gemessen werben, den eben erst das Geld von da an
erfltebt, wo die meisten Tausche durch dasselbe vermittelt, alle
nbrtgen Waaren in der Regel gegen Geld verkauft und mit diesem
verglichen tverden.
§ IS.
' Biese .ßö# unb fe#ereg ^#(11,if; briirft jcbodi niât
#011 ber me# ansässige @inácïpreig, b. ber im cinäcfncn
nnriimiineiibc^rcig, fonbern bieíme# nur ber
JJcnrftgreig zutreffend ans, b. h. ber mittlere, in ber
Mehrzahl ber Tauschfälle gewöhnlich erlangte Geldpreis.
anc net allen àtschfcilleu innerhalb eines engeren oder
weiteren Marktgebietes während einer bestimmten Zeitdauer vor
gekommenen Geldpreise dürften kaum jemals vollständig zu er-
mttteln sein. Marktpreise können deshalb auch nicht aus dem
Durchschnitte dieser, sondern lediglich ans den Abschlüssen ein
zelner, mehr oder weniger mastgebender Marktplätze abgeleitet
dieselbe,1 ergeben fid, am auberíäffiß^^e,t, memt unter
entfWcnber %erud|,d,t,gung etioaiger Ungíeid)^citcu beiüglid,
ber Gute ?c. die Gesammtmenge der gegebenen Falls umgesetzten
Waarengattung mit der Gesammtsumme der dafür gezahlten
(Mbbctrügc nerg(id,en mirb; nid,t aber ebenso and, auö ben
Durchschnitte der Einzelpreise, welche während einer gewissen
Marft&cit in ben cin&cincn Zaufd)fäsien für je ein Gtüd, je eine