Full text: Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

Metageschäft im Bankhandel. 
829 
Dieser Aufstellung liegt folgende Berechnung des Berliner 
Gesellschafters zugrunde: 
Wien hat einen Einnahmeüberschuß zugunsten 
der Gemeinschaft von Kr. 2 633,20 = M. 2 238,22 ä 85 Pf. 
Berlin desgleichen = „ 1 185,10 
Gesamtgewinn = M. 3 423,32 
i/ 2 Anteil = M. 1 711,66 
Der Wiener Sollsaldo von Kr. 2 633,20 = M. 2 238,22 wird 
durch Gutschrift des Anteils 
vermindert um „ 2 013,72 = ,, 1 7.11,66 ä 85Pf. 
Wien schuldet demnach .. . Kr. 619,48 = M. 526,56. 
Das Hauptbuch-Konto in Berlin: 
Wien, Konto metä. 
, ... — ... 
180 282,93 
181 564,35 
Zinsen-Konto 
37,87 
Schlußbilanz 
Handlungskosten 
58,45 
(Aktiva) 
526,56 
Gewinn und Verlust 
1 711 66 
182 090,91 
182 090,91 
Hingangsbilanz; Vortrag 
526,56 
Methode b: Eine Vereinfachung der Abrechnung liegt im 
Weglassen des Zwischenabschlusses nach der im 1. Beispiel ge 
zeigten Methode (Vorschlag). 
Kronen 
Mark 
Kronen 
Mark 
Wie früher 
Eigener Gewinn 
212 965,40 
180 379,25 
1 711,66 
Wie früher 
Gewinnanteil 
Saldo B 
210 332,20 
2 013,72 
619,48 
181 564,35 
526,56 
212 965,40 
182 090,91 
212 965,40 
182 090,91 
Saldovortrag 
619,48 
526,56 
1 1 
Der Gewinn ist wie früher zu ermitteln; y 2 Gewinnanteil 
des Partners in Wien M. 1711,66 ä 8^ — Kr. 2013,72 wird dem 
Konto gutgeschrieben. Der Kronensaldo ergibt sich durch Sal 
dierung der Wiener Linie (619,48) umgerechnet ä 85 Pf. 
Methode c: Ein anderes Abschlußverfahren findet man in t 
der Praxis; im 2. Beispiel (S. 328) wurden die vorläufigen Saldi 
B Dieser Saldo wird aut Kontokorrent-Konto (Konto ordinario) 
übertragen oder beglichen, wenn die Metä Verbindung nicht fortgesetzt wird
	        
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