Metageschäft im Bankhandel.
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Dieser Aufstellung liegt folgende Berechnung des Berliner
Gesellschafters zugrunde:
Wien hat einen Einnahmeüberschuß zugunsten
der Gemeinschaft von Kr. 2 633,20 = M. 2 238,22 ä 85 Pf.
Berlin desgleichen = „ 1 185,10
Gesamtgewinn = M. 3 423,32
i/ 2 Anteil = M. 1 711,66
Der Wiener Sollsaldo von Kr. 2 633,20 = M. 2 238,22 wird
durch Gutschrift des Anteils
vermindert um „ 2 013,72 = ,, 1 7.11,66 ä 85Pf.
Wien schuldet demnach .. . Kr. 619,48 = M. 526,56.
Das Hauptbuch-Konto in Berlin:
Wien, Konto metä.
, ... — ...
180 282,93
181 564,35
Zinsen-Konto
37,87
Schlußbilanz
Handlungskosten
58,45
(Aktiva)
526,56
Gewinn und Verlust
1 711 66
182 090,91
182 090,91
Hingangsbilanz; Vortrag
526,56
Methode b: Eine Vereinfachung der Abrechnung liegt im
Weglassen des Zwischenabschlusses nach der im 1. Beispiel ge
zeigten Methode (Vorschlag).
Kronen
Mark
Kronen
Mark
Wie früher
Eigener Gewinn
212 965,40
180 379,25
1 711,66
Wie früher
Gewinnanteil
Saldo B
210 332,20
2 013,72
619,48
181 564,35
526,56
212 965,40
182 090,91
212 965,40
182 090,91
Saldovortrag
619,48
526,56
1 1
Der Gewinn ist wie früher zu ermitteln; y 2 Gewinnanteil
des Partners in Wien M. 1711,66 ä 8^ — Kr. 2013,72 wird dem
Konto gutgeschrieben. Der Kronensaldo ergibt sich durch Sal
dierung der Wiener Linie (619,48) umgerechnet ä 85 Pf.
Methode c: Ein anderes Abschlußverfahren findet man in t
der Praxis; im 2. Beispiel (S. 328) wurden die vorläufigen Saldi
B Dieser Saldo wird aut Kontokorrent-Konto (Konto ordinario)
übertragen oder beglichen, wenn die Metä Verbindung nicht fortgesetzt wird