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Dichtung.
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astarker Neuerer der dramatischen Dichtung ab—
befriedigen.
in den siebziger Jahren hatten darum hierher
suche begonnen; in den Reformen der Meininger
n sie zunächst noch dem historischen Drama und
der klassischen Litteraturperiode zu gute. Indes
g sich die Wirkung doch auch auf die Ausstattung
artdramas und verwandelte sich damit zu einer
n Vorwirkung des ausgesprochenen Impressio—
eaterwesen selbst aber ging man noch weiter. Um
rian der bestehenden Praxis zu brechen, erschien
ung einer Musterbühne notwendig; 1883 kam es
alich nicht erreichten Muster der Comédie frangaise
ung des Deutschen Theaters in Berlin.
wpaar dahre darauf wurde dann Ibsen in Berlin
hne gebracht: durch ein Vorstadttheater zunächst,
theater, an dem Anno eine treffliche Schauspiel—
Fell zur Darstellung des modernen Dramas durch—
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er Ibsen doch nur sehr spärlich gegeben wurde und
jationalen Dramatiker auf der Bühne so gut wie
u Worte gelangten, so suchte die Ungeduld des
d Dranges der achtziger Jahre noch nach einer anderen
das neue Drama zur Aufführung zu bringen.
ch in den sogenannten Freien Bühnen, Gesellschafts—
ugen zunächst nur der Kreise, die sich für die neue
terten. Die Idee ging, nicht ohne Einfluß des
stre libre Antoines — das aber ein Geschäfts—
war und ist —, in Berlin zunächst von Theodor
Maximilian Harden aus; an die Spitze der ersten
ne schwang sich dann als Leiter Otto Brahm. Und
wurde nun ganz in den Dienst der jungen Be—
ellt; im ersten Spieljahr (1889 —90) wurden neben
a Björnson, Strindberg, Tolstoj und den Goncourts
Anzengruber, Fitger, Hauptmann, Holz und
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