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Brauersche Stiftung,
„Kaufmann Brau erşchen Stiftung".
Braunsche Armenkasse zu Schivelbein,
von dem Stadtgerichts-Assessor und Stadt-Aeltesten Johann Braun
un Jahre 1806 mit 1000 Thlr. Kapital gegründet. Aus den Zinsen
werden den Geistlichen und Lehrern der Stadt bestimmte Gràtisika-
%n#r ^ ^ ^cft fließt in bic
Dr. Heinr. Braun sche Stipendien. Stistilng.
Olts dem BnÄnischen Gymnasium °„m ¡'»ÎÄÏ *7.“fcí,ie"‘Â!
btldung und Borbereltung für die Universität erhalten hatte, der mit dem
mnuiafinrn öabnnbcncn ptrcitfd)cn Stift.,uß bk (Su.uu.c uau
12,500 Fl. von deren Zlnsen alljährlich am Todestage des Dr. rned.
Hemrlch Braun (12. November) einem mit dem Zeugniß der Reife
abgegangenen Zögling der Anstalt, der Medizin ode? Naturwissenscha -
ten stttdirt, em Stipendium zu gewähren ist. Die Lcrlcihunq erfolat
aus ein Jahr, kann aber von Jahr zu Jahr, bis zum Ablauf des vier
ten Studten-Jahres wieder erneut werden. Die Stistuna soll nnrfi
SWorbenen bic %e;ci#,n9 „Dr. Wmd) ^rnnufZ
Stiftung" führen. ' 1 ;
Braun sche Studien-Stistung zu Bonn
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Brannsches Legat,
°°n 30 Thlr söchs. Wal,rung h-rrllhr-nd von Anna Sabina Brau»,
um von den Zuiftn Schulbücher sur anni Kinder in Stranhfurlh -ü
beschaffen. 1 a
Braun sches Bermachtniß zu Glatz.
Der am 17. Februar 1853 zu Glatz verstorbene Kaufmann Julius
Braun vermachte der Stadt 5000 Thlr., von deren Zinsen Waisen-