17. März 1783 mit dem Prädikat von Lindenthal in den Adelstand erhoben
war und später den Rentmeister Georg Kleinhaus zu Babenhausen geheiratet
hatte (Freih. Taschenb., 1880, S. 302 f.).
64. Marbg.: Buderus Rechnung vom Dezember 1809, S. 17, vom Jahre
1807 S. 28 f. Mündliche Mitteilungen des Oberstleutnants und Kammerherrn
Lothar von Carlshausen.
65. Marbg.: Mensing 1806, S. 27 f. Vgl. die Aktenstücke.
66. Schmedes in ZHG , N. F. 1, 1867, S. 253.
67. Belege zu der Inhaltsangabe der vier Verstecke s. bei den Akten
stücken. Nach Alb. Duncker befanden sich in Sababurg auch Medaillen aus
dem Museum (ZHG., N.F. 9, 1882, S. 262).
68. Marbg : Bestechung des Lagrange 1806—1807, Bl. 52.
69. Es muß sich in den konfiszierten Kisten auch das kurfürstliche
Medaillenkabinett befunden haben, denn es ist in dem Briefe des Burgvogts
Steitz von verborgenen Geldstücken die Rede.
70. Brunner, General Lagrange, S. 9 ff.
71. Marbg.: Mensing 1806, S. 40 f., S 95 f, S. 26 Nr. 5.
72. In seinem Bericht an den Kurfürsten vom 12. Nov. 1807 bezeichnet
Mensing diesen Transport irrtümlich als vierten, den folgenden als dritten.
Ihm folgt Brunner. Marbg.: Mensing 1806, S. 96.
73. Nicht durch v. d. Malsburg, wie Brunner S. 23 angibt. Letzteres
war beabsichtigt, kam aber nicht zur Ausführung. Vgl. Marbg.: Geh. Mini
sterium, Briefwechsel mit dem Kurfürsten 1806—1807, Bl. 19.
74 Marbg.: Geh. Ministerium, Briefwechsel mit dem Kurfürsten
1806—1807, Bl. 10, 13.
75. Marbg.: Schmerfeld, Bl. 19, 21.
76 Mensing gibt irrtümlich an: Schnurgasse. Er verwechselt hier
die Lokalitäten der Freye & Jordis mit denen Meyer Amschel Rothschilds.
Mit letzterem war Mensing ebenfalls bekannt.
77. Am 10. August 1772 zeigte des Carl 'Jordis Wittib, Maria Anna
Elisabeth, geb. Freye, auf dem Frankfurter Wechselprotestkontor an, daß
die unter dem Raggionsnamen Freye & Jordis geführte Handlung nunmehr
ihr selbst und den Kindern Jacoba Magdalena und Johann Henrich Jordis
zugefallen sei, daß an Stelle der Tochter deren Ehegatte Paul Christian Fuchs
in die Handlung eintrete, und daß ebenso Johann Friedrich Scharst, der fast
zwanzig Jahre in ihrem Hause mit Ruhm gearbeitet habe, als Teilhaber an
genommen sei. Im Jahre 1778 trat Fuchs wieder aus. Am 30. Oktober 1780
wurde Johann Heinrich Jordis volljährig und erhielt neben den beiden anderen
Teilhabern die Firma. Im Jahre 1788 trat die Wittib aus, und die Handlung
wurde von den beiden übrigen Teilhabern weitergeführt. 1799 starb Johann
Friedrich Scharst, und sein Sohn Friedrich Scharst wurde von Johann Heinrich
Jordis als Teilhaber aufgenommen. 1803 starb auch J. H. Jordis, und seine
Witwe Antoinette Rahei geb. Firnhaber von Eberstein, führte mit ihrem
Teilhaber Friedrich Scharst die Handlung unverändert weiter. Ihr Sohn
Karl Jordis war damals erst 23 Jahre alt und sollte nach dem Willen des
Vaters erst mit 25 Jahren als Teilhaber eintreten, was am 1. Juli 1805 ge
schah. Dieser Karl Jordis war 1806 in Kassel (Fftm.: Börsenanschläge Bd. 1—4).