Full text: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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»4 unterhielt das Rothschildsche Bankhaus in Frankfurt 
iVeinlager. 
r.: Die von den Hof-Banquiers M. A. Rothschild und Söhne 
. für Se Kurfürstl. Durch!, erkauften und in Verwahrung 
_ 1814, 1815. 
lausen: Der Kurfürst an Buderus, 23. Juli 1807. Es han- 
0 kais. österr.-holl. Obligationen, die zumeist gegen kais. 
iche Obligationen einzutauschen waren und die Rothschild 
aus dem Depot des Kurfürsten mitgebracht hatte. Buderus 
schlich nicht in Rothschilds Händen gelassen, sondern im 
m geborgen. Die einzelnen Stücke wurden jedes Mal erst 
J-,ld abgegeben, wann er entsprechende Tauschstücke ha 
rte (Buderus an den Kurfürsten, 14. Sept. 1807). 
rausen: Der Kurfürst an Buderus, 12. Juni 1810, 13. Sept. 
s£ is an den Kurfürsten, 9. Aug. 1810. 
; : Buderus’ Rechnung 1807, S. 2 f. Die 8000 Kronentaler 
ischel am 30. Oktober 1806 anvertraut, 
lern viel späteren Zeitpunkt hat das Rothschildsche Bank- 
^ Mal kurfürstliche Millionen zur Aufbewahrung erhalten. 
Ite die Kurfürstliche Schatullkasse an M. A. v. Rothschild 
nkfurt per Postwagen eine versiegelte Kiste in Leinwand 
j: ulden in Staatspapieren, eine ebensolche mit 600000 fl in 
Am 4. Dezember 1832 bescheinigt Kurfürst Wilhelm II. mit 
nten beglaubigten Unterschrift die Rückgabe aller dem Hause 
fbewahrung übergebenen Obligationen, Dokumente usw. 
^lung von F. A. Brockhaus in Leipzig. Meseritz war geboren 
i 25. Nov. 1856 in Frankfurt a. M. Er war Korrespondent 
jemeinen Zeitung und vieler anderen Blätter. (Franks. Nach- 
r. 140.) 
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hilds Beziehungen zu anderen Fürsten. 
nleihe des Fürsten von Leiningen wurde von einem seiner 
ien und Kabinettsrat Schmitz, vermittelt, der mit Buderus 
derus und Zipf eröffneten am 4. April 1809 eine Subskription, 
älfte des Leihkapitals zusammenbrachte. Die Rückzahlung 
durch Verlosung vom 15. April 1821 bis zum 15. April 1833 
'de jedoch bereits am 15. April 1829 durch Restzahlung getilgt, 
en lauteten auf 3000 fl, 20 auf 2000 fl und 150 auf 1000 fl. 
tldgeber teilten sich in die Leihsumme: 
Friedrich 
a Nassau-Usingen und der Herr Alt (?) 
(bei der Hessenstein geliehen) . . . 
Zipf 
»;hschild & Söhne 
30000 fl 
17000 „ 
112000 „ 
13 000 „ 
59000 „ 
19000 „ 
Sa 
250000 s! 
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