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*irl, „dieses Bedenken ist mir auch gekommen. Wir
;, zu untersuchen, wie die Arbeiter ins Elend ge-
en dafür gelernt, wie der Profit der Kapitalisten
ch, „vielleicht war das gerade der notwendige Weg,
ling zu kommen. Wir haben jetzt gesehen, warum
mehr Maschinen anwenden, und wir haben auch
cen Profit wirkt. Jetzt können wir uns der Frage
fine auf die Lage des Arbeiters wirkt."
'ir uns doch den langen Umweg ersparen können,"
l p hätten wir doch gleich untersuchen können. Was
. Maschinen haben, das kann uns doch gleichgültig
Kapitalisten."
l-»ch. „So liegt die Sache doch nicht. Die Anwendung
e allerverschiedensten Wirkungen für die Arbeiter
sie gehören, wer ihre Anwendung leitet. Stellt euch
ten den Arbeitern selbst, die für sich selbst mit ihnen
^ Nenschen um so weniger zu tun und um so mehr zu
Maschinen da sind; wenn zum Beispiel die Schneider
beiten mußten, um mit der bloßen Hand^ Kleider
jverden sie nach Einführung der Nähmaschine viel-
zu arbeiten brauchen, und dabei werden noch alle
| I haben/'
i: lichkeit," warf Wilhelm ein, „stimmt das doch gar
:: eingeführt werden, desto schlechter geht es meistens
jderte Karl, „weil die Maschinen nicht den Arbeitern
pitalisten."
-gänzte ich, „daß es eben gar nicht gleichgültig ist,
i; rett und welchem Zwecke sie dienen. Heute hat die
:r Linie nicht den Zweck, die Bedürfnisse der Masse
PP Isis r : >en Profit der Kapitalisten zu erhöhen. Man muß
jr Profit beschaffen ist und was ihn erhöht, damit
tc die Maschine auf den Arbeiter wirkt. Wir haben
Kapitalisten darauf ankommen muß: 1. möglichst
so möglichst lange Arbeitszeit und Ausnutzung der
"lent neu erzeugten Wert möglichst viel für sich selbst
f _ wenig herzugeben, daher vor allem Herabdrückung
litalistischen Konkurrenten den Vorsprung abzu-
3 «duzieren als er, daher steigende Verwendung von
Herabdrückung der Löhne; 4. nach Möglichkeit an
n, damit sich der Profit auf ein möglichst kleines
iher billiger Einkauf von Rohmaterial u. s. to., vor
rabdrückung der Löhne."
| schrecklich," rief Wilhelm ganz entsetzt dazwischen;
irittenS und viertens, alles läuft hinaus auf Ver°
und Verkürzung des Arbeitslohnes. Also hätten die
in anderes Interesse, als die Arbeiter zu schinden.
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ii tor!" bestätigte Karl. „Du kannst in unserer Fabrik
;,lst, alles ist darauf angelegt, entweder Arbeiter zu