Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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iiiclit zum Sdiiiitte kommen, weil ¡lire Autanj»stanj»‘eiiteii 
seliou steiler als OP sind. Die steilere Kinzelan^ebots- 
kurve Oa^ kann somit auf die (iestait der Desammt- 
ang’ebotskurve OA' erst jenseits des Sebnitt|)unktes c 
mit der (iesainmtnaelifra^eknrve OiV' mitbestimmend 
ein wirken. Das Angebot aller jener Drodnzenten, 
deren Kinzelknrven sieb so wie (Ja^ verhalten, können 
wir nicht effektives Angebot nennen. Die be- 
tretfenden Produzenten sind, solange der j>e<>ebene 
Marktjireis besteht, nicht in der La^e, irgend eine 
Men^e des betrachteten Artikels auf den Markt zu 
bringen ; sie sind »enötbi^t, die Erzeu<» unj»' dieses einen 
Artikels zu unterlassen, ohne übrigens darum auch 
ihren Betrieb, der sieb auf die Herstellung- verwandter 
Artikel zu erstrecken ]>ile^t, ^anz einstellen zu müssen. 
So kann ein Walzwerk, das auf die Produktion von 
Schienen eingerichtet ist, durch einen niedrigen Preis 
dahin gedrängt werden, statt der Schienen Bleche 
herzustellen; nur durch eine Stei^erun^- des Sehienen- 
jireises würde das Werk wieder dahin ^elan^en, sich 
an der Schienenproduktion zu betheili^en, sein An- 
iïebot würde also erst dann etfektiv werden. 
Wir können in ^aiiz ähnlicher Weise in Fi^*. 18 
die Einzelnützlichkeitskurven (hi¡ und Ori^ zweier Kon 
sumenten / und // darstellen. Konsument 1 ist ent 
weder durch seine günstigeren Vermögensverhältnisse 
oder auch durch seine Neigungen und Gewohnheiten 
veranlasst, den gleichen Konsummengen grössere Nütz 
lichkeit beizulegen als Konsument //; wird der be 
trachtete Artikel nicht direkt konsumirt, sondern weiter
	        
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