fullscreen: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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miter einander «rleieli. Wo] aber ist die Niitzlielikeit 
<ies letzten, ant irgend einen Artikel au%ewendeten 
Ueldtlieileliens bei allen Artikeln dieselbe; denn sie 
konnnt der Antzliebkeit des ^len^entbeilebens, ^etbeilt 
dm di dessen Preis, ^leieli, ist also innerhalb unserer 
\ manssetznn«fen immer ^leieb Eins, da, wie eben er- 
"älmt, die Niitzlielikeit des letzten Men^entbeileliens 
dein 1 leise j»leieli ist. Ciossen sa^t ferner (Seite 85): 
„Painit dm eh den 1 auseli ein (Grösstes von Wertli 
entstelle, nmss sieb naeli demselben jeder einzelne 
u^enst.ind mitei alle Menseben so vertlieilt finden, 
das letzh Atom, welebes jedem von einem jeden 
(ie^enstande zufällt, bei ilmi den ^leieb grossen Genuss 
lattt, wie das letzte Atom desselben Gegenstandes 
einem jeden anderen.“ Aueli dieser Satz kann 
ui unseiei 1 bustellnn^- nur als etwas Selbstverständ- 
lidies erseheinen; denn, da die Niitzlielikeit des letzten, 
lAekautten ddieilebens für jedes Individuum dem Preise 
<les betretfe.Hlen Artikels ^leieb ist, der Preis aber 
tur alle derselbe ist, nmss die Niitzlielikeit des letz 
ten Ibtibbens liei allen kantenden Individuen die 
iileielie sein. 
Man^'oldt') ^ibt eine ^Ta|diiselie Darstellung mit 
Men^enaliszissen und Preisordinaten, ermittelt den 
l’ivis und Absatz dureli den Selmitt einer abstei- 
^amden Naelifra»ekurve und einer ansteigenden An- 
') (SnmdiiHs (1(T VolkswiitliHcliMltHlHiri“ von II. v. Alnneol.lf 
otuttfçart, ,1. Kiifçelliorn, 1SG:5.
	        
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