Full text : Zur Wertzollfrage

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lung  nur  immer  verbessern,  wenn  wir  uns  rechtzeitig
des  Mittels  bedienen,  das  für  die  Zurüstung  des  Generaltarifs ­
  noch  ungenutzt  vor  uns  liegt.
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Man  täusche  sich  nicht  darüber,  daß  es  schwerer,
sorgsamer  und  langwieriger  Arbeiten  bedürfen  wird,  um
die  Einführung  von  Wertzöllen  in  unseren  Zolltarif  vorzubereiten. ­
  Was  der  Einzelne  zum  Gelingen  eines  solchen
Werkes  beitragen  kann,  hat  infolge  der  notwendigen
eingehendsten  Berücksichtigung  der  Struktur  und  der
Handelsbräuche  jedes  einzelnen  für  den  Wertzoll  in  Betracht ­
  kommenden  Handelszweiges  gegebene  Grenzen.  Nur
ein  enges  Zusammenwirken  der  Negierungsvertreter,  hoher
und  niederer  Zollbeamten  sowie  Statistiker  mit  den  besten
Köpfen  unserer  Industrie-  und  Handelskreise,  mit  Sozialpolitikern ­
  und  Volkswirten  kann  ein  Gelingen
des  Ganzen  verbürgen,  wenn  es  auch  bis  in  seine  kleinsten ­
  Teile  hinein  berechtigte  Ansprüche  befriedigen  soll.
Die  ersten  Schwierigkeiten  werden,  infolge  der  bereits  erörterten ­
  mangelnden  Zuverlässigkeit  der  handelsstatistischen ­
  Wertschätzungen,  bei  der  erforderlich  werdenden
Feststellung  der  wirklichen  Durchschnittswerte  entstehen.
Versuche  auf  diesem  Gebiete  sind,  wie  in  vorangegangenen
Ausführungen  schon  erörtert,  bereits  im  Gange.  Hierauf
dürfte  —  und  das  wird  wohl  ganz  unerläßlich  werden
—  zu  ergründen  sein,  welche  Warengattungen  und
Arten  derselben  es  sind,  in  deren  Bereiche  belangreiche
            
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