426
Personen- und Sachregister.
Wirkungen erhöhter Bevölkerungsdichte
auf Umlaufsgeschwindigkeit und Han
delsvolumen, 134—136.
Bimetallismus, figürliche Darstellung seiner
Wirkungsweise, 92 ff.; Erfordernisse bei
vollkommenem Bimetallismus: freies u.
unbeschränktes Münzen beider Metalle
zu festgesetztem Verhältnis und unbe
schränkte gesetzliche Zahlungskraft jedes
Metalls zu diesem Verhältnis, 93; Um
stände, unter denen der internationale
Bimetallismus erfolgreich ist, 100; Schil
derung seines Betriebes in Frankreich
und bei der Lateinischen Münzunion,
105—107; dessen Unvollkommenheit,
110; Behauptung, daß der Bimetallismus
die Preise stabil gestaltet, 266—267;
Möglichkeit seines Zusammenbruchs,
267; Überwertung des einen Metalls kann
die Wirkung haben, die Preise nicht sta
bil, sondern labil zu gestalten, 267—268;
Grenzen der Verhältnisse, innerhalb de
ren der Bimetallismus möglich ist, 310—•
311.
Boden s. Grundbesitz.
Bortkiewicz, L. von, 26‘).
Bradstreet, Indexnummern, 185, 199.
Bryan, VIII.
Buchkredit, Erhöhung der Umlaufsge
schwindigkeit durch Buchkredit, 65—67;
dessen Einwirkung auf die Verkehrs
gleichung, 304—305, 413—414, 491.
C.
Chile, Annahme der Goldwährung, 197.
China, Steigen der Preise, 197.
Clark, J. B„ 178 1 ).
Committee of the British Association for the
Advancement of Science, Bericht über
Indexnummern, 184—185.
Conant, Charles A., 105 1 ), Hl 2 ), 180 1 ).
Costa Rica, Annahme der Goldwährung, 197.
D.
Darwin, Leonhard, Bimetallism, 101 *).
Del Mar, History of the Precious Metals, 191 2 ),
193 2 ).
Depositen, Normalverhältnis der verschiede
nen Banken, 37; Zunahme der Depositen
hat keine nennenswerte Wirkung auf
Umlaufsgeschwindigkeiten und Han
delsvolumen, verursacht aber ein leichtes
Steigen der Preise, 132—133; Wirkungen
einer Veränderung im Verhältnis zwi
schen Geldquantität und Depositen, 132
—133; Wirkungen von Veränderungen
in den Depositenumlaufsmitteln auf die
Preise (Krisen und Depressionen), 216ff.;
Statistiken der Depositen, 229—232;
Beweis, daß sich die Depositen verdrei
facht haben und deren Umlaufsge
schwindigkeit innerhalb 14 Jahren um
50 % zugenommen hat, 249—250; Sta
tistik des auf den Kopf der Bevölkerung
berechneten Geldes und dessen Umlaufs
geschwindigkeit, 250; das Anwachsen der
Depositen ein bedeutender Faktor beim
Steigen der Preise, 251—254; Zunahme
ihrer Umlaufsgeschwindigkeit haupt
sächlich auf die Konzentrierung der Be
völkerung in den Städten zurückzufüh
ren, 258; Methode zur Berechnung der
Depositen, 362—368, 434—441.
Detailpreise, Zahlen über deren relative Be
deutung im Vergleich zu den Engros
preisen, 182—183.
Deutschland, Annahme der Goldwährung,
196.
Dispersion der Preise,' 149 ff.; durch Kon
trakte, gesetzliche Beschränkungen und
Macht der Gewohnheit, 150—153; Preise
der aus Geldmetall bestehenden Waren
weisen keine wesentlichen Schwankun
gen auf, 154; Schwankungen der Einzel
preise unter dem Einfluß von Angebot
und Nachfrage, 155—157.
Durchschnitte, Erörterung und Erklärung,
16,19,22,160—164,286—289; gewogene
Durchschnitte, 19, 20 2 ), 161—164, 286—
289; einfache,ungewogene Durchschnitte
160—161, 286—289.
„Durchschnittszehnte“ in England, die nach
dem jeweiligen Werte des Getreides fest
gesetzt wurden, 273.
E.
Ecuador, Annahme der Goldwährung, 196.
Edgeworth, F. V., 20 3 ), 136,161 2 ), 176 1 ),
177 I ),266 2 ),269 1 ),273 3 ), 323 1 ),327 1 ) 2 ),
351, 354, 355, 426, 427.
Effektenkurse, deren Anpassungsfähigkeit
152.
Eigentum oder Eigentumsrecht, definiert,13;
Unterscheidung zwischen Reichtum und
Eigentum, 3—4; Einheiten zur Bernes-