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halb des Haufens verbrannter Papiere geschwärzt sei. Er
fügte hinzu, daß nur noch wenig von den Überbleibseln
zu verwenden sein dürfte, doch habe er die Fragmente
gesammelt und werde sie aufbewahren, bis ich die Erlaubnis
zur Rückkehr erhielte und sie sehen könnte. So erfuhr
ich, daß mein Buch zerstört war.
Als der Krieg schon ein paar Monate gewährt hatte, war
ich — viele hundert Meilen von der Küste und von Johannisburg
entfernt — in einem kleinen, landeinwärts gelegenen
Dorfe eingeschlossen. Die Flamme des Krieges
begann eben auch unsere nächste Umgebung zu ergreifen;
de Wet hatte den Oranjefluß überschritten, und man vermutete
ihn nur wenige Meilen von uns entfernt, während
die britischen Truppen hin- und herstreiften. Ich lebte zu
jener Zeit in einem kleinen Hause am Rande des Dorfes,
in einem einzigen Zimmer, das mit einer Tragbahre und
zwei Kisten möbliert war. Mein kleiner Hund war meine
Gesellschaft. Sechsunddreißig bewaffnete afrikanische Eingeborene
bewachten Tag und Nacht Türen und Fenster
meines Hauses, und ich durfte nur zu Mittag, während bestimmter
Stunden, ausgehen, um Wasser vom Brunnen zu
holen oder mir das Nötige zu kaufen. Auch durfte ich
weder Bücher noch Zeitungen empfangen. Ein hoher, von
bewaffneten Eingeborenen bewachter Stacheldrahtzaun umgab
das Dorf; jeder Versuch, hier zu entfliehen, wäre sicherer
Tod gewesen. Während des ganzen Tages hörte man
in kurzen Intervallen die Pompongeschütze der Panzerzüge,
die auf der neun Meilen entfernten Eisenbahnlinie manövrierten,
und nachts das Gespräch der bewaffneten Eingeborenen,
die sich an die Fenster lehnten, und die taktmäßigen
Schritte und das endlose „Wer da ?“ der Wache,
die während der langen dunklen Stunden, in denen man
weder eine Kerze anzünden noch ein Streichholz in Brand
setzen durfte, die Runde um den Drahtzaun machte. Wenn
ein Scharmützel in der Nähe stattgefunden hatte, wurden