Gruppe 3.
Schwarzesche Schwarzgummt Silberahorn
Kürbisesche Rotgummi Maulbeerfeigenbaum
Tupelo Weißulme .
Gruppe 4.
Buche Birke Hackberry i
Hickory Esche Felsenulme
Weißesche
Schrauben
Sehr gute Kisten, die häufig wieder gebraucht werden sollen,
werden anstatt mit Nägeln mit Holzschrauben verbunden. Man
unterscheidet hierbei zwei Arten von Schrauben. Solche mit
normaler Gewindesteigung, die mittels Schraubenzieher in
leicht vorgebohrte Löcher eingezogen werden und, solche, die
in vorgebohrte Löcher mit dem Hammer eingetrieben werden.
Die letzteren haben ein wesentlich steileres Gewinde. Die Halte-
kraft der mit Schraubenzieher eingezogenen Schrauben ist durch-
schnittlich 40% größer als die der mit dem Hammer eingetriebenen
Schrauben. Für Deckelschrauben nimmt man gewöhnlich nur
solche, die mit Schraubenzieher eingezogen werden, da man
diese leichter wieder herausbekommt und auch später wieder
bei neuer Verwendung in die gleichen Löcher leichter einziehen
kann. Mit dem Hammer kann man annähernd die doppelte
Zahl Schrauben einziehen als mit dem Schraubenzieher. Bei
KExportkisten, die aus irgendwelchen Gründen geschraubt wer-
den müssen, nimmt man vorteilhafterweise die galvanisch ver-
zinkte Messing- oder vermessingte Schraube wegen der Rost-
gefahr. Schraubenköpfe dürfen möglichst nicht vorstehen,
sondern müssen im Holz versenkt sein, damit sie andere Kisten
nicht verletzen und die Beweglichkeit der Kiste nicht behindern,
Außerdem würden vorstehende Köpfe leicht ausbrechen, wo-
durch die Schrauben dann kaum noch entfernt werden können.
Das Heften und Stiften
Sehr leichte Holzkisten können ähnlich wie dies bei Papp-
kisten geschieht, nach Abb. 24 u. 25 geheftet oder in den Ecken
geklammert werden. Die Heftung läßt
sich mit Vorteil nur bei weichen, nicht
allzu dicken Hölzern anwenden, hält
dort aber gut.
Auf das Zusammenhalten der Kiste
durch Bänder und Draht soll später in
N Ob et nnd 25. Heiten einem gesonderten Abschnitt einge-
von Kisten. gangen werden.
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