Full text: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Einheiten des bisherigen Lohnkapitals in technsiches Kapital 
(eine Maschine) umgewandelt worden sind, daß man mit 
dem so in seiner Zusammensetzung modifizierten Gesamt- 
kapital ebensoviel Produkte wie bisher erhalten kann (100 
Einheiten), daß das neue technische Kapital: — wenigstens 
in dem von uns betrachteten Zeitabschnitt — sich überhaupt 
nicht verbraucht, und daß von den 6 früheren Arbeitern 
die 3 durch die Maschine ersetzten arbeitslos bleiben. 
Infolge dieser letzteren Tatsache werden die 30 Einhei- 
ten Lohnprodukte, die vorher zum Unterhalt der jetzt be- 
schäftigungslosen 3 Arbeiter notwendig waren, überzählig; 
und dieser Umstand wird schließlich eine neue Verteilung 
dir Arbeitsstunden und Produkte in den Betrieben I-III zur 
Folge haben. Der größeren Einfachheit halber wollen wir 
jedoch für den Moment von dieser weiteren Entwicklung 
absehen und die Dinge betrachten, bevor sie auch nur Zeit 
gefunden hat, einzusetzen, geschweige denn zu reifen. 
Die neue Sachlage kann in folgendem Bild zusammen- 
gefaßt werden: 
äs = 365 göwie 
255 228 355 ‚SE3229 Sa2 
Zweigbetriebe SE 52 | 335 1ESSE5 82 
5 388 573 (9EE85 "SM 
* Ga — 5 SD S- 
5 19 60 60 100 
6 10! 60 | 60 z 100 
5 10 60 60 „ 100 
‚9! 60 60 100 
+ es wo . 100 
Gesamtsumme | 27 270 270 500 
N Unter diesen Bedingungen würde für Marx die gesamte 
tägliche Produktion durch 270 Arbeitsstunden ausgedrückt 
werden (30 weniger als früher, als auch in Betrieb V 60 an- 
statt 30 Arbeitsstunden gearbeitet wurden), die Gesamtein- 
nahme der 27 (nicht mehr 30) Arbeiter wie früher durch 180 
Arbeitsstunden (60 Stunden X den 3 mit der Gewinnung 
der Lohnprodukte beschäftigten Betrieben), und die Gesamt- 
45 
ne 
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