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Fostzuschüsse für das flache Land. Lange Anmerkung (96—101).
Wichtigkeit des Exporthandels, die Post seine Pfadfinderin. Gross-
Berlin und die östlichen Provinzen. Berlins Posteinnahmen allein
doppelt so gross. 46°/ 0 der Gesamteinnahme von den Grossstädten
aufgebracht. Köslins Posteinnahmen und Defizit. 97. — Belanglosig
keit einer Rentabilität des Auslandsverkehrs. Zuschüsse für die
Post auf dom Lande. Statistisches Defizit der deutschen und eng
lischen Telegraphie. 98. — Indirekte Einnahmen durch den Weltpost
verkehr. Zolleinnahmen. Nordamerika. Zuschuss von 57 Pf. auf
jedes deutsche Telegramm. Stadt und Land. Fernsprecher und
Telephonvorlage. 99. — Telephonrente: Zuschuss von 56 M jährlich
für jeden Fernsprecher in Landorten. 3 Millionen Defizit bei den
kleinen Netzen. 2 1 j 2 Millionen hei den Anschlüssen bis zu 200 Teil
nehmern. 100. — Die Post als Hebel der Handels und der Zoll- und
Eisenbahneinnahmen. Amerikas Defizit. Der Auslandsbriefverkehr
sehr gering im ganzen Postverkehr. Statistik. Widerspruch, beim
Weltbriefverkehr Deckung aller Selbstkosten zu verlangen und im
Inlands verkehr nicht. 101. — Das verfassungsmässige Postdefizit
Amerikas. 364 Millionen Franken Postfehlbeträge in 10 Jahren.
Stephan gegen die hohen Ueberschüsse Naglers. 102. — Stephans
Maxime, dass der Postüberschuss nur 10—15 °/ 0 der Einnahmen be
tragen dürfe. Ihre Anwendung auf Hills Pennyporto-Reform in
England 1840. Neue Beleuchtung der finanziellen Wirkungen. 103. —
Englands Briefverkehr und Postüborschuss von 1840—1906. Befreiung
vom fiskalischen Joch. 104 f. — Postreingewinn in Preussen 1857 und
im Reich 1906/07. Unterschiede. 105 f. — Glänzende Finanzlage der
Deutschen Reichspost bis 1906. Legende vom Betriebsdefizit. Anlass
zu Portoherabsetzungen. 106. — Besonders in Zeiten wirtschaftlichen
Niedergangs. Differential-Briefzölle. Weltportoreform notwendig.
Preussische Eisenbahn und Deutsche Reichspost. Stephan über die
dreimal zu hohe Eisenbahnrechnung. Unvergüteter Militärdienst.
Viel zu hohe Ueberschüsse in sehr zahlreichen Ländern (bis 77°/ 0
der Einnahmen). Kapitalsrente der Deutschen Reichspost. 108. —
Glänzende Finanzlage bis 1906. Gehaltserhöhungen 1909. 109. —
Ueberschüsse und Fehlbeträge verschiedener Postverwaltungen. 110.—
Englands Welthandel und Zolleinnahmen. 111. — Statist. Tabelle für
40 Länder über Postwesen, Verkehr, Posteinnahmen, Ueberschüsse,
Defizit, Welthandel, Zolleinnahmen (1906). 112,113. — Dasselbe für 1907.
114. — Handel und Zölle Deutschlands, Amerikas, Russlands, Frank
reichs. Erwünschte Herabminderung der Postüberschüsse. 115. —
Stephan über Naglers Kampf mit den Finanzbehörden. Preussische
Postüberschüsse 1825—1835. Gefährliche Gewöhnung der Staatskasse
an die hohen Posterträge. Porto als Steuer. Generalpostamt und
Finanzamt im Streit. 116. — Goneralpostmeister Naglers Klage über
Einmischung und Beschränkung. Stephans Hemmungen. Andeutung
behinderter Roformlust. Gründe seines Irrtums. 117 f. — Brief
gewichtserhöhung. Thielen und die Kritik. Neuseelands günstige
Erfahrung bei der Briefgewichtserhöhung. 119. — Aufschub dos Welt-
Pennyportos bedeutet später vermehrte Ausfälle. Steigerung des
deutschen Briefverkehrs in 10 Jahren und seit 1877. Jungs Statistik.
120. — Briefsteigerung im Auslandsverkehr von 1896—1906 in ver
schiedenen Ländern. Das Welt-Pennyporto nicht mehr aufzu
schieben. 121.
Kap. VITT Terkehrssteigerungeu nach Portoermässigungen. . 122—155
Praktische Wichtigkeit der Kenntnis dessen, wie Tarifermässi-
gungen oder Erhöhungen wirken. 122. — Wahrscheinlichkeitsrechnung.