Die Kohlenzechen der Rheinischen Stahlwerke
stehen in der letzten Bilanz mit 65,4 Millionen Mark zu Buch.
Dieser Wert bezieht sich allerdings nur auf eine Kohlenbeteiligung
von etwa 6,3 Millionen Tonnen. Inzwischen sind die
Anlagen von Hermann und Admiral hinzu erworben worden.
Dadurch erhöht sich die Quote von Rheinstahl auf 8,3 Millionen
Tonnen, d. h. um etwa ein Drittel. Man wird also den Wert
der Kohlenzechen entsprechend höher zu bewerten haben.
Das Kernstück der Kohlenbergwerke ist die Arenberg’sche
Gesellschaft, die wohl zu den besten Zechen des Rheinisch-Westfälischen
Kohlengebietes gehört. Die Kohlenbeteiligung
von Rheinstahl und Auguste Victoria, welche schon seit
langem der I. G. Farbenindustrie A.-G. gehört, beträgt zusammen
9,3 Millionen Tonnen.
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