nommen wird, daß die Produzenten eines Landes mit verschiedenen
Kosten arbeiten.) This process would go on up to the point at which
England exports 1000000 yards of cloth; in exchange for which the
Germans will be forced by competition to give 2000000 yards of linen
just gaining no advantage by the trade“ S. 611). Den Rest seiner
Produktivkräfte aber werde Deutschland auf die Herstellung der un-
gedeckten Nachfrage von 200000 Ellen Tuch verwenden. Wenn
Mill eine Erhöhung des Angebots von seiten Englands auf dem
Umwege über dritte Waren anführe, so widerrufe er seine Vor-
aussetzungen.
Voraussetzung B: Die Nach-
frage verhält sich nicht umgekehrt E
proportional zum Preise (18. Ka- A sc0000
pitel, $ 8, 1. u. 2. Beispiel).
ı. Fall: Die Nachfrage ver- y 1'897"
hält sich in dem einen Lande
(hier England) umgekehrt propor-
tional dem Preise, in dem anderen
(hier Deutschland) nicht.
Die Zahlen sind die gleichen
wie im Falle A 2. Vor Eröffnung
des Tausches ist die deutsche I.
Nachfrage = 800000 Tuch. Mit Er- Bi *
öffnung des internationalen Han- in. 4:
dels würde sie bei umgekehrter |
Proportionalität, d. h. wenn sie= I wäre, 1000000 Tuch (siehe
Fall A 2) betragen. Ist die Nachfrage dagegen kleiner als 1, so wird
die Nachfragekurve Deutschlands vom Punkte 5 ab eine Bewegung
nach unten machen und die englische Nachfragekurve etwa in P
(1400000 Leinen) schneiden. Ist die Nachfrage größer als 1, so wird
die deutsche Nachfragekurve die englische etwa in PP‘ (1700000
Leinen) schneiden. Es zeigt sich also, daß der Preis hier ausdrück-
lich von der Elastizität der Nachfrage abhängig ist, eine Feststellung,
die, wenn sie auf den Fall einer Elastizität — I angewendet wird
—. und dem steht nichts im Wege — den Einfluß der Nachfrage auch
in den Fällen A 1—3 beweist. Wir schließen den 2. und letzten Fall
sofort an, der uns unsere Annahme erst recht bestätigt.
Voraussetzung B:
2. Fall: Die Nachfrage beider Länder reagiert nicht umgekehrt
proportional auf die Bewegung des Preises. (z8. Kap., $8,3. Beispiel.)