Contents : Frankreichs Bank- und Finanzwirtschaft im Kriege

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Frankreichs  Bank-  und  Finanzwirtschaft.

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in  der  Tabelle  ersichtliche  arge  Mißverhältnis  zwischen  Vormund ­
  Effektivertrag.  Dagegen  ließ  man  im  zweiten  Kriegs]  ahre
>en  der  Hoffnung  auf  gute  Resultate  auch  die  gesammelten
gen  aus  dem  Vorjahre  zur  Geltung  gelangen  und  schätzte  ein
rsichtiger.
Gesamteinnahmen  erreichten,  wie  der  Bericht  betont,  gegen
der  Friedenseinnahmen.  Er  verweist  hierbei  auf  die  Tatsache,
|  immerhin  umfangreicher  Teil  des  Landes,  der  mit  zu  den  ersten ­
  und  steuerkräftigsten  Bezirken  und  dichtesten  Bevölkernden ­
  zählt,  vom  Feinde  besetzt  sei.  So  sei  dieses  Ergebzufriedenstellend ­
  und  ein  Zeichen  für  die  ungebrochene
ionskraft  der  restlichen  Gebiete.  Wenngleich  im  zweiten
ie  Einnahmen  eine  Steigerung  gegenüber  dem  ersten  um
,oo  Mill.  Eres,  erfuhren,  so  kann  dennoch  nicht  auf  eine  wesenthmalige
  Erhöhung  gerechnet  werden.  Die  Steuerkraft  dürfte
Höchstgrenze  angelangt  sein.  Denn  so  wie  die  indirekten
Stempelsteuer,  Zölle  und  Monopole  den  oben  nachgewiesenen
lös  von  1805,00  Mill.  Eres,  erbrachten,  weisen  auch  die  Eingänge
direkten  Steuern,  die  mit  1221,00  Mill.  Frcs.  veranschlagt
id  nur  942,00  Mill.  Frcs.  eintrugen,  ein  Minus  von  279,00  Mill.
.  Unter  Zugrundelegung  der  budgetären  Einnahmen  im  zweiten
ire  kann  daher  der  Erlös  für  die  letzten  fünf  Monate  des  lauwahres
  mit  höchstens  1500,00  Mill.  Frcs.  angenommen  werden 1 ).
1  diesen  Angaben  über  die  budgetären  Einnahmen  geht  nun-'
  Bericht  dazu  über,  einen  Rückblick  auf  die  Lage  des  Schatzbst
  und  die  während  der  beiden  ersten  Kriegs]  ahre  veränderte
e  Schuld  zu  geben.  Er  hebt  zunächst  das  Dekuvert  der  zwei-Kriegsbilanz
  hervor.  Die  Differenz  zwischen  den  Einnahmen
_  jaben  ergibt  als  ungedeckte  Verbindlichkeiten  eine  Summe  von
Uiarden  Frcs.,  die  noch  erhöht  wird  durch  die  gesondert  auf-1
  Leistungen  an  die  Verbündeten  mit  1650,00  Mill.  Frcs.,  ume
  Vorschüsse  an  die  Handelskammern,  Gesellschaften  für  Veripflege,
  Zuwendungen  an  die  Eisenbahnen,  um  deren  Kapital-1
  decken.  Außerdem  wurden  größere  Beträge  dem  Departe-Nord
  und  für  die  Ernährung  der  Zivilbevölkerung  bereitge--d
  aufgebraucht.  Eine  Reihe  von  Departements,  Kommunen,
e  des  Depöts  et  Consignations,  Truppenkorps  und  andere  Kun-Schatzamtes
  haben  ihre  Einlagen  zurückgezogen.  Insgesamt
sich  diese  Ausgaben  auf  etwa  3  Milliarden  Frcs.,  so  daß  der
isgang  des  Schatzamtes  einen  Betrag  von  38  Milliarden  Frcs.
tten  hat.  Diese  Summe  war  also  zu  decken.  Unter  welchen
jkeiten  und  mit  welchem  wechselreichen  finanzpolitischen  Ge--ir
  Finanzminister  arbeitete,  um  diese  Lasten  auf  seine  Kapitalsiij
  tu  verteilen,  wurde  schon  zur  Genüge  gezeichnet.  Es  mögen
fektiv-Eingänge  vom  i.  August  1915  bis  31.  Juli  1916:  3445,00  Mill.  Frcs.,  d.  h.
>nat  287,00  Mill.  Frcs.
idek,  Frankreichs  Bank-  und  Finanzwirtschalt.
            
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