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f(p) = Vpd— pp) = pw
jedenfalls ganz gut benutzt werden kann. Dies besagt, daß die
Spielräume, innerhalb deren P Prozent der Abweichungen (Gruppen)
fallen, proportional sind, nicht nur mit Yn (worauf das Quadrat-
wurzelgesetz in seiner ersten Formulierung lautete), sondern auch
mit /pa, so daß die Spielräume also im ganzen als Proportionale
jes Wertes aufgefaßt werden können, den Ynpq in jeder einzelnen
Versuchsart haben wird.
Für die drei benutzten Beispiele findet man nun folgende Werte
für Vnpa:
; Tabelle 11.
Zahl der
Beobachtungen
pro Gruppe
Relative | yYnpgq=
Frequenz ap (1)
2
Kugelversuche 100
Zahlenlotterie 1440
Klassenlotterie 100
= 0.500 |
Ve =. 56
116/ == 0,160
5,0
8,7
37
Mit den Zahlen der letzten Kolonne sollten also die Spiel-
räume, innerhalb deren in den drei Beispielen ein gegebener Prozent-
satz von Gruppen fällt, proportional sein. Die Spielräume, inner-
halb deren sich in diesen Beispielen jeweils 25, 40, 50 usw. Proz.
der Gruppen bewegten, wären jetzt folgende (vgl. die Tabellen 2,
7 und 10):
Kugelversuche Zahlenlotterie Klassenlotterie
25 Proz. 4,9 2,4
40 9,4 11
50 : 13,0 5,4
70 11 17,8 8,5
35 15 25,3 * 11,4
95 21 34,0 15,3
and dividiert man die Zahlen dieser 3 Kolonnen mit bzw.
u = 5,0
Ua — 8,7
U — 3,7
30 erhält man die angeführten Spielräume in folgender Form:
Tabelle 12.
Kugelversuche Zahlenlotterie Klassenlotterie
0,6 4, 6 ug 9,7 Mg
LA “YA 1,1 ug
u Up 15 44
4, 49 2,3 Mg
* 49 3,1 U
io 12 443
25 Proz.
10
X 2”
I
35
Id